Buch, Deutsch, 461 Seiten, gebunden, Format (B × H): 148 mm x 208 mm, Gewicht: 752 g
Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse
Eine Publikation der DGPT
Buch, Deutsch, 461 Seiten, gebunden, Format (B × H): 148 mm x 208 mm, Gewicht: 752 g
Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse
ISBN: 978-3-89806-021-9
Verlag: Psychosozial-Verlag
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Inhalt
Psychoanalyse der Gegenwart: Versuche einer Standortbestimmung
Joachim Küchenhoff: Die Psychoanalyse an der Schwelle zum 21. Jahrhundert - eine zeitgemäße Wissenschaft?
Jacqueline Amati Mehler (aus d. Englischen von Erika Nemény, Berlin): Aufstieg oder Fall der Psychoanalyse?
Michael Buchholz: Die Zukunft der Psychoanalyse der Zukunft
Ethel Spector Person (aus dem Amerikanischen von Astrid Hildembrand, Marburg): Über das Versäumnis, das Machkonzept in die Theorie zu integrieren: Ziel und Konflikt in der psychonanalytischen Bewegung
Robert N. Emde (aus dem Amerikanischen von Xenia Engel, Göttingen): Der Wandel der Psychoanalyse vom Allgemeingültigen zum Spezifischen; Das Zustandekommen von Behandlungserfolgen (Was unter welchen Umständen tatsächlich funktioniert)
Alex Holder: Die Bedeutung der analytischen Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen
Zur Geschichte der institutionalisierten Psychoanalyse
Regine Lockot: Psychoanalytiker eignen sich ihre deutsche Geschiche an
Horst-Eberhard Richter: Psychoanalyse in der Gesellschaft - Eine persönliche Rückschau
Hans-Jürgen Wirth: Spaltungsprozesse in der psychoanalytischen Bewegung und ihre Auswirkungen auf die Theoriebildung
Herbert Will: Die Frequenzdebatte in der kassischen Psychoanalyse - ein Rätsel mit Folgen
Gerd und Ulrike Lehmkuhl: 'Die Psychoanalyse hätte was für sich, wenn die Psychoanalytiker Götter wären.'
Ricarda Elgeti: Psychoanalyse als Beruf - 50 Jahre DGPT: Vorwärts in die Vergangenheit?; Fragen eines aufgeklärten Christenmenschen an die psychoanalytische Profession
Die Praxis des Psychoanalytikers
Christopher Bollas (aus dem Englischen von Erika Nemény, Berlin): Unbewußte Kreativität und die Wiederkehr des Empfangenen
Hermann Staats und Ruth Lukatis: Übertragungsphantasien zur Psychoanalyse und ihre Bedeutung für eine 'psychoanalytische Identität'
Günter Heisterkamp: Ist die Psychoanalyse ein freudloser Beruf?
Eva Jaeggi: Freud und Leid des Beziehungsspezialisten
Otto F. Kernberg: Merton Gills Beitrag zur Deutung der Übertragung
Psychoanalyse im Versorgungssystem
Jürgen Körner: Leben für die Psychoanalyse, leben von der Psychoanalyse: Der Beruf des Psychoanalytikers
Jutta Baur-Morlock: Der Spagat des Psychoanalytikers; Professionelle Identität zwischen Behandlungskunst und medizinischem Versorgungssystem
Beatrice Piechotta: Psychoanalyse im Elch-Test; Analytische Behandlungsqualität und Behandlungsziele unter veränderten Rahmenbedingungen für ambulante Psychotherapie
Thomas Auchter: Fest halten ohne festzuhalten
Der Psychoanalytiker und die Öffentlichkeit
Micha Hilgers: Das reine Gold legieren und Blech reden? Psychoanalytikerinnen im 'Spiegel' der Öffentlichkeit. Professionelle Selbstdarstellung und Öffentlichkeitsarbeit als Teil des Berufs
Karin Bell: Der Psychoanalytiker als Lobbyist
Mathias Lohmer: Die Lizenz zum Nicht-Wissen: der Psychoanalytiker als Organisationsberater
Heike Bernhardt: Zur Freud-Rezeption in der DDR am Beispiel von Alfred Katzenstein