Wie unser Gehirn die Realität erschafft
Buch, Deutsch, 185 Seiten, Paperback, Format (B × H): 140 mm x 216 mm, Gewicht: 264 g
ISBN: 978-3-211-20319-4
Verlag: Springer Vienna
Der Autor entwickelt ein anatomisch und neurophysiologisch orientiertes Verständnis für Gefühle, für die Sexualität, für die trügerische Gewissheit von Erinnerung und die Scheinkompetenz der Sprache, aber auch für die Erstarrungstendenzen unseres rationalen Planens und Verhaltens. Aus dieser Perspektive auf das Leben in Gesundheit und Krankheit zu blicken bedeutet, das eigene Gehirn und seine Funktionen näher kennen zu lernen und dabei festzustellen, dass dieses Gehirn virtuelle Grenzen - einen gitterlosen Käfig - um unseren Lebensraum, die so echt wirken, dass man nie auf die Idee käme, sie in eine neue Freiheit zu überschreiten.
Zielgruppe
Popular/general
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizin, Gesundheitswesen Medizin, Gesundheit: Sachbuch, Ratgeber
- Interdisziplinäres Wissenschaften Wissenschaften Interdisziplinär Neurowissenschaften, Kognitionswissenschaft
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychologie / Allgemeines & Theorie Psychologie: Sachbuch, Ratgeber
- Sozialwissenschaften Psychologie Allgemeine Psychologie Kognitionspsychologie
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- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizinische Fachgebiete Psychiatrie, Sozialpsychiatrie, Suchttherapie
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychotherapie / Klinische Psychologie
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychologie / Allgemeines & Theorie Experimentelle Psychologie
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Klinische und Innere Medizin Neurologie, Klinische Neurowissenschaft
Weitere Infos & Material
I Einiges über Hierarchien im Menschengehirn, ihre kleinen Inkonsequenzen und die Folgene — in Vorgriff.- II Warum erzahle ich Ihnen das?.- III Das Menschenhirn und seine Entscheidungsmöglichkeiten — eine kleine Neuroanatomie von Gefühl, Erinnerung und Sprache.- IV Emotion en und Gefühle bilden die Grundlage unverzüglichen Handelns und Reagierens.- V Das Gedächtnis ist die Zeitbühne unserer Biographie und unser er Umwelt.- VI Reden statt Handeln, Vorstellung statt Wagnis — der rationale Verstand, ein biologisches Einsparungsprogramm?.- VII Über die Wirkung von positiven und negativen Emotionen auf die Erkenntnis.- VIII Melancholie, des Lebens düsterer Regisseur.- IX Warum entstehen Emotionseskalationen?.- X Vereinheitlichte Lebenseinstellungen und Weltanschauungen machen uns vorhersehbar — Vorhersehbarkeit macht benutzbar.- XI Im Kollektiv werden Menschen einander oft sehr ähnlich — Prototypische Lebensseinstellungen.- XII Einstellungen mit besonderer Selbstreflexion.- XIII Prototypische Weltbilder.- XIV Im Zeichen der Windrose — wo stehen wir selber? Wieviel Individualität haben wir der vollständigen Benutzbarkeit noch entgegenzusetzen?.- XV Liebe als Chance, zu seinen Emotionen zurückzufinden — aber auch einiges sonst, was fälschlich Liebe heißt.- XVI Aphorismen zum Umgang mit Weltbildern, Einstellungen und Alltäglichkeiten.- XVII Glücklich sein erfordert Freiheit und Freiheit Wagnis.