Buch, Deutsch, 263 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 379 g
Eine historische und wissenschaftstheoretische Analyse
Buch, Deutsch, 263 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 379 g
Reihe: Rechnungswesen und Unternehmensüberwachung
ISBN: 978-3-8349-2992-1
Verlag: Gabler Verlag
Sowohl die US-GAAP als auch die IFRS ringen seit Jahren um ein bilanztheoretisch geschlossenes Gesamtkonzept. Der Widerspruch zwischen revenue and expense view und asset and liability view ist ungelöst. Stefanie Schmitz erklärt aus historischer und wissenschaftstheoretischer Sicht, warum das Ziel eines intern konsistenten Rechnungslegungssystems bis heute nicht erreicht ist. Gleichzeitig positioniert die Autorin die bilanztheoretische Forschung in der Gegenwart. Sie beleuchtet die methodischen Möglichkeiten und Grenzen dieser normativen Forschungsrichtung im Vergleich zum weitverbreiteten (natur)wissenschaftlich geprägten Forschungstrend.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Interdisziplinäres Wissenschaften Wissenschaften: Allgemeines Wissenschaften: Theorie, Epistemologie, Methodik
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Unternehmensfinanzen Externes Rechnungswesen, Rechnungslegung, Bilanzierung
- Wirtschaftswissenschaften Betriebswirtschaft Unternehmensfinanzen Internationales Rechnungswesen
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Allgemein Wirtschaftstheorie, Wirtschaftsphilosophie
Weitere Infos & Material
Historische Analyse der Rechnungslegung gemäß US-GAAP und IFRS.-
Wissenschaftstheoretische Einordnung der Bilanztheorie in die Forschungsebenen der Wirtschaftswissenschaften.- Heranziehen philosophischer Strategien der Normenfindung als Maßstab für Rechnungslegungsnormen