Schwaiger / Steinwendner | Neuronale Netze programmieren mit Python | Buch | 978-3-367-10254-9 | sack.de

Buch, Deutsch, 510 Seiten, Format (B × H): 174 mm x 230 mm, Gewicht: 924 g

Reihe: Rheinwerk Computing

Schwaiger / Steinwendner

Neuronale Netze programmieren mit Python

Der Einstieg in KI, Machine Learning und Deep Learning. Mit KI-Lernumgebung, Python-Crashkurs, Keras und TensorFlow
3. Auflage 2025
ISBN: 978-3-367-10254-9
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH

Der Einstieg in KI, Machine Learning und Deep Learning. Mit KI-Lernumgebung, Python-Crashkurs, Keras und TensorFlow

Buch, Deutsch, 510 Seiten, Format (B × H): 174 mm x 230 mm, Gewicht: 924 g

Reihe: Rheinwerk Computing

ISBN: 978-3-367-10254-9
Verlag: Rheinwerk Verlag GmbH


Neuronale Netze stehen im Mittelpunkt, wenn es um Künstliche Intelligenz und Machine Learning geht. Sie revolutionieren Bild- und Spracherkennung, Spiele-KIs und vieles mehr. Zum Glück lassen sich die genialen Ideen dahinter einfach erklären. Um sie zu verstehen und einzusetzen, programmieren Sie verschiedene Netztypen selbst nach! Und zwar in Python, der Hauptsprache der KI-Welt. Sie werden sich dabei mit Mathematik und Programmierung befassen, brauchen aber keine konkreten Vorkenntnisse.

Aus dem Inhalt:

- Die Grundidee hinter Neuronalen Netzen

- Ein einfaches Neuronales Netz aufbauen

- Neuronale Netze trainieren

- Überwachtes und unüberwachtes Lernen

- Einführung in TensorFlow

- Kompaktkurs Python

- Wichtige mathematische Grundlagen

- Reinforcement Learning

- Verschiedene Netzarten und ihre Anwendungsbereiche

- Back Propagation

- Deep Learning

- Werkzeuge für Data Scientists

Schwaiger / Steinwendner Neuronale Netze programmieren mit Python jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


Vorwort. 13

       Vorwort zur 2. Auflage. 16

       Vorwort zur 3. Auflage (in Kooperation mit einem Transformer Neural Network). 17

  1.  Einleitung. 19

       1.1. Wozu neuronale Netze?. 19

       1.2. Über dieses Buch. 20

       1.3. Der Inhalt kompakt. 22

       1.4. Ist diese Biene eine Königin?. 25

       1.5. Ein künstliches neuronales Netz für den Bienenstaat. 26

       1.6. Von der Biologie zum künstlichen Neuron. 32

       1.7. Einordnung und der Rest. 36

       1.8. Zusammenfassung. 45

       1.9. Referenzen. 45

TEIL I.  Up and running. 47

  2.  Das minimale Starterkit für die Entwicklung von neuronalen Netzen mit Python. 49

       2.1. Die technische Entwicklungsumgebung. 49

       2.2. Zusammenfassung. 72

  3.  Ein einfaches neuronales Netz. 73

       3.1. Vorgeschichte. 73

       3.2. Her mit dem neuronalen Netz!. 73

       3.3. Neuron-Zoom-in. 77

       3.4. Stufenfunktion. 82

       3.5. Perceptron. 84

       3.6. Punkte im Raum -- Vektorrepräsentation. 85

       3.7. Horizontal und vertikal -- Spalten- und Zeilenschreibweise. 92

       3.8. Die gewichtete Summe. 95

       3.9. Schritt für Schritt -- Stufenfunktionen. 95

       3.10. Die gewichtete Summe reloaded. 96

       3.11. Alles zusammen. 97

       3.12. Aufgabe: Roboterschutz. 100

       3.13. Zusammenfassung. 103

       3.14. Referenzen. 103

  4.  Lernen im einfachen Netz. 105

       4.1. Vorgeschichte: Man lässt planen. 105

       4.2. Lernen im Python-Code. 106

       4.3. Perceptron-Lernen. 107

       4.4. Trenngerade für einen Lernschritt. 110

       4.5. Perceptron-Lernalgorithmus. 112

       4.6. Die Trenngeraden bzw. Hyperplanes oder auch Hyperebenen für das Beispiel. 117

       4.7. scikit-learn-kompatibler Estimator. 120

       4.8. scikit-learn-Perceptron-Estimator. 127

       4.9. Adaline. 129

       4.10. Zusammenfassung. 139

       4.11. Referenzen. 141

  5.  Mehrschichtige neuronale Netze. 143

       5.1. Ein echtes Problem. 143

       5.2. XOR kann man lösen. 145

       5.3. Vorbereitungen für den Start. 150

       5.4. Der Plan für die Umsetzung. 152

       5.5. Das Setup ('class'). 153

       5.6. Die Initialisierung ('__init__'). 155

       5.7. Was für zwischendurch ('print'). 158

       5.8. Die Auswertung ('predict'). 159

       5.9. Die Verwendung. 161

       5.10. Zusammenfassung. 162

  6.  Lernen im mehrschichtigen Netz. 163

       6.1. Wie misst man einen Fehler?. 163

       6.2. Gradientenabstieg an einem Beispiel. 165

       6.3. Ein Netz aus sigmoiden Neuronen. 174

       6.4. Der coole Algorithmus mit Vorwärts-Delta und Rückwärts-Propagation. 176

       6.5. Ein fit-Durchlauf. 189

       6.6. Zusammenfassung. 198

       6.7. Referenz. 198

  7.  Beispiele für tiefe neuronale Netze. 199

       7.1. Convolutional Neural Networks. 199

       7.2. Transformer Neural Networks. 216

       7.3. Das Optimierungsverfahren. 226

       7.4. Overfitting verhindern. 228

       7.5. Zusammenfassung. 230

       7.6. Referenzen. 231

  8.  Programmierung von Deep Neural Networks mit TensorFlow 2. 233

       8.1. Convolutional Networks zur Handschriftenerkennung. 233

       8.2. Transfer Learning mit Convolutional Neural Networks. 249

       8.3. Transfer Learning mit Transformer Neural Networks. 259

       8.4. Zusammenfassung. 264

       8.5. Referenzen. 265

TEIL II.  Deep Dive. 267

  9.  Vom Hirn zum Netz. 269

       9.1. Ihr Gehirn in Aktion. 270

       9.2. Das Nervensystem. 270

       9.3. Das Gehirn. 271

       9.4. Neuronen und Gliazellen. 274

       9.5. Eine Übertragung im Detail. 276

       9.6. Darstellung von Zellen und Netzen. 279

       9.7. Zusammenfassung. 280

       9.8. Referenzen. 281

10.  Die Evolution der künstlichen neuronalen Netze. 283

       10.1. Die 1940er-Jahre. 284

       10.2. Die 1950er-Jahre. 286

       10.3. Die 1960er-Jahre. 288

       10.4. Die 1970er-Jahre. 288

       10.5. Die 1980er-Jahre. 289

       10.6. Die 1990er-Jahre. 303

       10.7. Die 2000er-Jahre. 303

       10.8. Die 2010er-Jahre. 304

       10.9. Zusammenfassung. 307

       10.10. Referenzen. 307

11.  Der Machine-Learning-Prozess. 309

       11.1. Das CRISP-DM-Modell. 309

       11.2. Ethische und rechtliche Aspekte. 313

       11.3. Feature Engineering. 324

       11.4. Zusammenfassung. 353

       11.5. Referenzen. 354

12.  Lernverfahren. 355

       12.1. Lernstrategien. 355

       12.2. Werkzeuge. 384

       12.3. Zusammenfassung. 389

       12.4. Referenzen. 390

13.  Anwendungsbereiche und Praxisbeispiele. 391

       13.1. Warmup. 391

       13.2. Bildklassifikation. 394

       13.3. Erträumte Bilder. 415

       13.4. Deployment mit vortrainierten Netzen. 426

       13.5. Zusammenfassung. 430

       13.6. Referenzen. 431

  Anhang. 433

       A. Python kompakt. 435

       B. Mathematik kompakt. 465

       C. TensorFlow 2 und Keras. 485

  Index. 497


Steinwendner, Joachim
Prof. Dr. Joachim Steinwendner ist Forschungsfeldleiter für Digital GeoHealth an der Fernfachhochschule Schweiz mit einer fundierten Expertise in Data Science, Maschinellem Lernen, Empfehlungssystemen und Deep Learning. Seine Forschungsarbeit umfasst die Entwicklung und Anwendung Künstlicher Intelligenz, insbesondere Neuronaler Netze, in den Domänen der Gesundheits- und Geoinformatik. Als Dozent an verschiedenen Hochschulen (unter anderem der ETH Zürich) legt er großen Wert darauf, komplexe KI-Technologien didaktisch ansprechend und verständlich zu vermitteln, um Studierende für diese Themen zu begeistern und praxisnah auf die Herausforderungen der digitalen KI-Transformation vorzubereiten.

Schwaiger, Roland
Dr. Roland Schwaiger ist in so manchen Bereichen der IT-Welt zuhause – Entwickler, Dozent, Forscher und Autor. In seinem Buch „Schrödinger programmiert ABAP“ oder "Neuronale Netze programmieren mit Python" verbindet er technisches Know-how mit einem lockeren, humorvollen Stil, der selbst komplexe Themen verständlich und unterhaltsam macht.

Seine berufliche Reise begann nach dem Studium der Informatik und Mathematik an der Bowling Green State University (Ohio, USA) und der Universität Salzburg, wo er in Mathematik/Informatik promovierte. Als Softwareentwickler bei der SAP AG in Walldorf sammelte er praktische Erfahrungen im Bereich Human Resources, bevor er sich der Wirtschaft und anwendungsbezogenen Projekten widmete.

Seit Anfang 2000 unterrichtet Dr. Schwaiger an Fachhochschulen, Universitäten und für SAP. Dort bringt er Studierenden und Schulungsteilnehmern die Feinheiten der ABAP-Programmierung und Themen wie künstliche Intelligenz näher. Seine angewandte Forschung dreht sich um Künstliche Neuronale Netze, Evolutionäre Algorithmen und innovative Ansätze in der Softwareentwicklung.

Als Geschäftsführer der NoR GmbH, einem Unternehmen mit Fokus auf SAP-HCM, SAP-Technologien und KI, bringt er Praxis und Forschung zusammen. Ob in Vorlesungen, Workshops oder seinem Buch – Dr. Schwaiger vermittelt nicht nur Wissen, sondern auch Begeisterung für die Welt der Informatik.



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