E-Book, Deutsch, 242 Seiten
Sinning Altersgerecht wohnen und leben im Quartier
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-8167-9951-1
Verlag: Fraunhofer IRB Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Trends, Anforderungen und Modelle für Stadtplanung und Wohnungswirtschaft
E-Book, Deutsch, 242 Seiten
ISBN: 978-3-8167-9951-1
Verlag: Fraunhofer IRB Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Impressum;5
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Alt ist nicht gleich alt – Wohnen und Leben im Alter;8
3.1;Aging in Place – Differenzierungen, Anforderungen und Perspektiven für Wohnen und Leben im Quartier – Heidi Sinning;10
3.1.1;Kontexte: Altersgerechtigkeit und Lebensraum Quartier;10
3.1.2;Alt ist nicht gleich alt – Differenzierungen;14
3.1.3;Alterstheorien und Ableitungen für altersgerechtes Wohnen und Leben im Quartier;18
3.1.4;Wohnen und Leben im Alter – Anforderungen für »Aging in Place«;20
3.1.5;Fazit und Ausblick – Herausforderungen und Zukunftsperspektiven;23
3.1.6;Literatur;27
3.2;Wohnen im Alter und die Veränderung von Lebensstilen und Lebenswelten – Bernd Hallenberg;30
3.2.1;Das Thema »Wohnen im Alter« hat viele Dimensionen;30
3.2.2;Haushaltsentwicklung und Wohnsituation der älteren Bevölkerung;31
3.2.3;Lebensstile, Lebenswelten und das Wohnen im Alter;38
3.2.4;Wohnen im Alter – Herausforderungen und Anpassungserfordernisse;48
3.2.5;Literatur;50
4;Gut aufgestellt für die Zukunft – Alters- und generationengerechte Quartiersentwicklung;52
4.1;Unterschiedliche Stadtquartiere und Quartierstypen – wie eignen sie sich für heutiges und künftiges Älterwerden? – Gabriele Steffen, Ulrich Otto;54
4.1.1;Die Untersuchung Älterwerden in München: Untersuchungsansatz, Fragen, Methoden und Eckdaten;54
4.1.2;Forever young? Was sich bei den Babyboomern verändert;57
4.1.3;Wohnen und Wohnmobilität in einer boomenden Großstadt;58
4.1.4;Die Stadtviertel – und ihre sehr unterschiedlichen Alternsqualitäten;59
4.1.5;Auch Quartiere altern unterschiedlich: Ausblick und Folgerungen für das Handeln;70
4.1.6;Literatur;71
4.2;Alt werden im Quartier – Die Perspektive älterer Menschen türkischer Herkunft im Berliner Stadtteil Moabit Ost – Birgit Wolter;72
4.2.1;Hintergrund: Wohnen und Teilhabe älterer Menschen;72
4.2.2;Fallstudie ›Selbstbestimmt Wohnen und Teilhaben im Quartier‹;75
4.2.3;Wohnen und Teilhabe türkischer Älterer in Moabit Ost – ausgewählte Untersuchungsergebnisse;78
4.2.4;Fazit: Probleme und Bedarfe älterer Menschen türkischer Herkunft in Moabit Ost;83
4.2.5;Literatur;85
4.3;Bewegungsräume im Quartier – ein Beitrag für mehr Lebensqualität und Gesundheit – Uwe Lübking;88
4.3.1;Städte und Gemeinde als Lebensräume zum Älterwerden;88
4.3.2;Zusammenhang Gesundheit und Bewegungsmangel;90
4.3.3;Bewegung fördert die Gesundheit auch im Alter;91
4.3.4;Gemeinden unterstützen Gesundheitsprävention;92
4.3.5;Kommune und Bewegungsförderung: Sport und Bewegung im öffentlichen Raum;94
4.3.6;Fazit und Ausblick;103
4.3.7;Literatur;105
4.4;Rote Lippen und Rollatoren … – wie ein verändertes Lebensgefühl im Alter die räumliche Planung herausfordert;106
4.4.1;Einleitung;106
4.4.2;Wandel im Leben – das Altern;108
4.4.3;Das Wohnen in der Stadt;110
4.4.4;Anforderungen an eine nutzbare Stadt;113
4.4.5;Fazit und Schlussfolgerungen;119
4.4.6;Literatur;120
5;Wohnen mit Zukunft – Gemeinschaftliche Wohnformen für Ältere;122
5.1;Gemeinschaftliches Wohnen – Möglichkeiten und Grenzen für das Leben im Alter – Ricarda Pätzold;124
5.1.1;Gemeinschaftlichkeit und Wohnen – Entwicklung, Gestaltung und Verbreitung;124
5.1.2;Binnendifferenzierung gemeinschaftlicher Wohnformen;127
5.1.3;Worin liegt der Zauber der Gemeinschaft?;129
5.1.4;Wie wird Gemeinschaftlichkeit interpretiert und gelebt?;131
5.1.5;Fazit: Was können gemeinschaftliche Wohnformen leisten?;133
5.1.6;Literatur;134
5.2;Gemeinschaftliche Wohnformen für die zweite Lebenshälfte – Qualitäten im Kanton Zürich – Margrit Hugentobler, Ulrich Otto;136
5.2.1;Verbreitung und Typen von gemeinschaftsorientierten Mehrgenerationenprojekten;136
5.2.2;Untersuchungsergebnisse zu Qualitäten und zur Verbreitung generationenübergreifender Wohnmodelle;138
5.2.3;Methodisches Vorgehen;139
5.2.4;Quantitative Ergebnisse der Befragung;140
5.2.5;Praxisbeispiele von Mehrgenerationen Wohnprojekten;155
5.2.6;Literatur;162
5.3;Clusterwohnen in Schweizer Genossenschaften – Moderne WGs zwischen Individualität und Gemeinschaft auch für die ältere Generation? – Claudia Thiesen;164
5.3.1;Vom Wohncluster zur Clusterwohnung;165
5.3.2;Hohes Interesse – komplexe Vermietung;172
5.3.3;Die fehlenden Alten;174
5.3.4;Ein Blick in die Zukunft;176
5.3.5;Anmerkungen, Literatur- und Internetquellen;179
6;Im Dialog gestalten – Partizipation und Kooperation für altersgerechte Quartiere;180
6.1;Partizipation im Wohnquartier – Ältere Menschen als (Ko-)Produzenten in der Quartiersentwicklung – Annette Krön, Harald Rüßler;182
6.1.1;Ausgangssituation und Bedeutung von Teilhabe und Beteiligung Älterer;182
6.1.2;Alter(n) in städtischen Wohnquartieren – empirischer Kontext;184
6.1.3;Teilhabe und Beteiligung im Alter – Begriffe, Methoden, Formate;185
6.1.4;Quartiersprofile und partizipative Quartiersentwicklung – zwei Quartiere im Vergleich;187
6.1.5;Schlussbetrachtung: Erfolgsfaktoren und Stolpersteine partizipativer Prozesse mit älteren Menschen;194
6.1.6;Literatur;196
6.2;Altersgerechte Anpassung des Wohnumfeldes durch Aktivierung von Einzeleigentümern und Kooperation im Quartier – Theresa Hufeld, Heidi Sinning;198
6.2.1;Herausforderungen: Wohnumfeld-Anpassung und Mobilisierung von Einzeleigentümern;198
6.2.2;Forschungskontext, Fragestellung und Methodik;199
6.2.3;Wohnumfeld-Anpassungen als Beitrag für eine altersgerechte Quartiersentwicklung;200
6.2.4;Aktivierung von Einzeleigentümern und Kooperation im Quartier;204
6.2.5;Schlussfolgerungen und weiterer Forschungsbedarf;213
6.2.6;Ausblick und weiterer Forschungsbedarf;214
6.2.7;Literatur;216
6.3;Potenziale digitaler Vernetzung älterer Menschen im Quartier – Lynn Schelisch, Annette Spellerberg;220
6.3.1;Ausgangssituation: Technologiezugang für Ältere und Vernetzung im Quartier;220
6.3.2;Ambient Assisted Living – Wohnen mit intelligenter Technik;222
6.3.3;Fallstudien: Einsatz von AAL-Technik in Wohnungen am Beispiel Kaiserslautern und Speyer;222
6.3.4;Potenziale vernetzter Technik für die Quartierskommunikation – empirische Ergebnisse;225
6.3.5;Akzeptanz und Potenziale vernetzter AAL-Technik bei älteren Menschen;229
6.3.6;Literatur;232
7;Autorenverzeichnis;234
8;Stichwortverzeichnis;238