Sinning | Altersgerecht wohnen und leben im Quartier | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, 242 Seiten

Sinning Altersgerecht wohnen und leben im Quartier

Trends, Anforderungen und Modelle für Stadtplanung und Wohnungswirtschaft
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-8167-9951-1
Verlag: Fraunhofer IRB Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Trends, Anforderungen und Modelle für Stadtplanung und Wohnungswirtschaft

E-Book, Deutsch, 242 Seiten

ISBN: 978-3-8167-9951-1
Verlag: Fraunhofer IRB Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Damit Menschen auch künftig solange und so gut wie möglich im vertrauten Lebensumfeld alt werden können, muss ein Umdenken bei der Stadtentwicklung und Stadtplanung sowie in der Wohnungswirtschaft stattfinden. Wie sind Quartiere für die Zukunft gut aufgestellt? Was können gemeinschaftliche Wohnformen leisten? Und wie können Kommunikation und Kooperation dazu beitragen? Diese Fragen behandelt die Publikation. Gemeinschaftliche Wohnformen, alters- und generationengerechte Quartiersanpassung, Bewegungsräume und digitale Vernetzung im Quartier sind Modelle für »Aging in Place«. Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis zeigen Chancen, Herausforderungen und Perspektiven, die mit diesen Modellen verbunden sind. Die Bedürfnisse und Wünsche der wachsenden Gruppe der Älteren an das Wohnen, an ihre Quartiere und an die Stadt sind vielfältig. Vor allem das Wohnquartier rückt als wichtiger Bezugsraum des Lebens im Alter in den Blickpunkt. Als Akteure von "Aging in Place" sind insbesondere Stadtentwicklung und Stadtplanung, Wohnungswirtschaft und Einzeleigentümer, soziale Verbände und Initiativen sowie weitere zivilgesellschaftliche Akteure gefragt, Lösungsansätze zu entwickeln und umzusetzen.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Impressum;5
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Alt ist nicht gleich alt – Wohnen und Leben im Alter;8
3.1;Aging in Place – Differenzierungen, Anforderungen und Perspektiven für Wohnen und Leben im Quartier – Heidi Sinning;10
3.1.1;Kontexte: Altersgerechtigkeit und Lebensraum Quartier;10
3.1.2;Alt ist nicht gleich alt – Differenzierungen;14
3.1.3;Alterstheorien und Ableitungen für altersgerechtes Wohnen und Leben im Quartier;18
3.1.4;Wohnen und Leben im Alter – Anforderungen für »Aging in Place«;20
3.1.5;Fazit und Ausblick – Herausforderungen und Zukunftsperspektiven;23
3.1.6;Literatur;27
3.2;Wohnen im Alter und die Veränderung von Lebensstilen und Lebenswelten – Bernd Hallenberg;30
3.2.1;Das Thema »Wohnen im Alter« hat viele Dimensionen;30
3.2.2;Haushaltsentwicklung und Wohnsituation der älteren Bevölkerung;31
3.2.3;Lebensstile, Lebenswelten und das Wohnen im Alter;38
3.2.4;Wohnen im Alter – Herausforderungen und Anpassungserfordernisse;48
3.2.5;Literatur;50
4;Gut aufgestellt für die Zukunft – Alters- und generationengerechte Quartiersentwicklung;52
4.1;Unterschiedliche Stadtquartiere und Quartierstypen – wie eignen sie sich für heutiges und künftiges Älterwerden? – Gabriele Steffen, Ulrich Otto;54
4.1.1;Die Untersuchung Älterwerden in München: Untersuchungsansatz, Fragen, Methoden und Eckdaten;54
4.1.2;Forever young? Was sich bei den Babyboomern verändert;57
4.1.3;Wohnen und Wohnmobilität in einer boomenden Großstadt;58
4.1.4;Die Stadtviertel – und ihre sehr unterschiedlichen Alternsqualitäten;59
4.1.5;Auch Quartiere altern unterschiedlich: Ausblick und Folgerungen für das Handeln;70
4.1.6;Literatur;71
4.2;Alt werden im Quartier – Die Perspektive älterer Menschen türkischer Herkunft im Berliner Stadtteil Moabit Ost – Birgit Wolter;72
4.2.1;Hintergrund: Wohnen und Teilhabe älterer Menschen;72
4.2.2;Fallstudie ›Selbstbestimmt Wohnen und Teilhaben im Quartier‹;75
4.2.3;Wohnen und Teilhabe türkischer Älterer in Moabit Ost – ausgewählte Untersuchungsergebnisse;78
4.2.4;Fazit: Probleme und Bedarfe älterer Menschen türkischer Herkunft in Moabit Ost;83
4.2.5;Literatur;85
4.3;Bewegungsräume im Quartier – ein Beitrag für mehr Lebensqualität und Gesundheit – Uwe Lübking;88
4.3.1;Städte und Gemeinde als Lebensräume zum Älterwerden;88
4.3.2;Zusammenhang Gesundheit und Bewegungsmangel;90
4.3.3;Bewegung fördert die Gesundheit auch im Alter;91
4.3.4;Gemeinden unterstützen Gesundheitsprävention;92
4.3.5;Kommune und Bewegungsförderung: Sport und Bewegung im öffentlichen Raum;94
4.3.6;Fazit und Ausblick;103
4.3.7;Literatur;105
4.4;Rote Lippen und Rollatoren … – wie ein verändertes Lebensgefühl im Alter die räumliche Planung herausfordert;106
4.4.1;Einleitung;106
4.4.2;Wandel im Leben – das Altern;108
4.4.3;Das Wohnen in der Stadt;110
4.4.4;Anforderungen an eine nutzbare Stadt;113
4.4.5;Fazit und Schlussfolgerungen;119
4.4.6;Literatur;120
5;Wohnen mit Zukunft – Gemeinschaftliche Wohnformen für Ältere;122
5.1;Gemeinschaftliches Wohnen – Möglichkeiten und Grenzen für das Leben im Alter – Ricarda Pätzold;124
5.1.1;Gemeinschaftlichkeit und Wohnen – Entwicklung, Gestaltung und Verbreitung;124
5.1.2;Binnendifferenzierung gemeinschaftlicher Wohnformen;127
5.1.3;Worin liegt der Zauber der Gemeinschaft?;129
5.1.4;Wie wird Gemeinschaftlichkeit interpretiert und gelebt?;131
5.1.5;Fazit: Was können gemeinschaftliche Wohnformen leisten?;133
5.1.6;Literatur;134
5.2;Gemeinschaftliche Wohnformen für die zweite Lebenshälfte – Qualitäten im Kanton Zürich – Margrit Hugentobler, Ulrich Otto;136
5.2.1;Verbreitung und Typen von gemeinschaftsorientierten Mehrgenerationenprojekten;136
5.2.2;Untersuchungsergebnisse zu Qualitäten und zur Verbreitung generationenübergreifender Wohnmodelle;138
5.2.3;Methodisches Vorgehen;139
5.2.4;Quantitative Ergebnisse der Befragung;140
5.2.5;Praxisbeispiele von Mehrgenerationen Wohnprojekten;155
5.2.6;Literatur;162
5.3;Clusterwohnen in Schweizer Genossenschaften – Moderne WGs zwischen Individualität und Gemeinschaft auch für die ältere Generation? – Claudia Thiesen;164
5.3.1;Vom Wohncluster zur Clusterwohnung;165
5.3.2;Hohes Interesse – komplexe Vermietung;172
5.3.3;Die fehlenden Alten;174
5.3.4;Ein Blick in die Zukunft;176
5.3.5;Anmerkungen, Literatur- und Internetquellen;179
6;Im Dialog gestalten – Partizipation und Kooperation für altersgerechte Quartiere;180
6.1;Partizipation im Wohnquartier – Ältere Menschen als (Ko-)Produzenten in der Quartiersentwicklung – Annette Krön, Harald Rüßler;182
6.1.1;Ausgangssituation und Bedeutung von Teilhabe und Beteiligung Älterer;182
6.1.2;Alter(n) in städtischen Wohnquartieren – empirischer Kontext;184
6.1.3;Teilhabe und Beteiligung im Alter – Begriffe, Methoden, Formate;185
6.1.4;Quartiersprofile und partizipative Quartiersentwicklung – zwei Quartiere im Vergleich;187
6.1.5;Schlussbetrachtung: Erfolgsfaktoren und Stolpersteine partizipativer Prozesse mit älteren Menschen;194
6.1.6;Literatur;196
6.2;Altersgerechte Anpassung des Wohnumfeldes durch Aktivierung von Einzeleigentümern und Kooperation im Quartier – Theresa Hufeld, Heidi Sinning;198
6.2.1;Herausforderungen: Wohnumfeld-Anpassung und Mobilisierung von Einzeleigentümern;198
6.2.2;Forschungskontext, Fragestellung und Methodik;199
6.2.3;Wohnumfeld-Anpassungen als Beitrag für eine altersgerechte Quartiersentwicklung;200
6.2.4;Aktivierung von Einzeleigentümern und Kooperation im Quartier;204
6.2.5;Schlussfolgerungen und weiterer Forschungsbedarf;213
6.2.6;Ausblick und weiterer Forschungsbedarf;214
6.2.7;Literatur;216
6.3;Potenziale digitaler Vernetzung älterer Menschen im Quartier – Lynn Schelisch, Annette Spellerberg;220
6.3.1;Ausgangssituation: Technologiezugang für Ältere und Vernetzung im Quartier;220
6.3.2;Ambient Assisted Living – Wohnen mit intelligenter Technik;222
6.3.3;Fallstudien: Einsatz von AAL-Technik in Wohnungen am Beispiel Kaiserslautern und Speyer;222
6.3.4;Potenziale vernetzter Technik für die Quartierskommunikation – empirische Ergebnisse;225
6.3.5;Akzeptanz und Potenziale vernetzter AAL-Technik bei älteren Menschen;229
6.3.6;Literatur;232
7;Autorenverzeichnis;234
8;Stichwortverzeichnis;238



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