Stölzle / Weber / Hofmann | Handbuch Kontraktlogistik | Buch | 978-3-527-50203-5 | sack.de

Buch, Deutsch, 732 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 1304 g

Stölzle / Weber / Hofmann

Handbuch Kontraktlogistik

Management komplexer Logistikdienstleistungen.
1. Auflage 2007
ISBN: 978-3-527-50203-5
Verlag: WILEY-VCH

Management komplexer Logistikdienstleistungen.

Buch, Deutsch, 732 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 1304 g

ISBN: 978-3-527-50203-5
Verlag: WILEY-VCH


Die Kontraktlogistik wird oft als Königsdisziplin der Logistikdienstleistungen bezeichnet. Mit jährlichen Steigerungsraten von circa 20 Prozent verfügt sie über das derzeit größte Umsatzpotenzial aller Logistikdienstlesitungsbereiche und stellt somit eine ernstzunehmende Alternative zur klassischen TUL-Logistik (Transport, Umschlag, Lagerung) dar. Unter dem Begriff Kontraktlogistik werden Geschäfte zusammengefasst, die mehrere logistische Funktionen integrieren, basierend auf einer langfristigen, arbeitsteiligen und vertraglich geregelten (per Kontrakt) Kooperation zwischen einem Industrie- und Handelsunternehmen und einem Logistikdienstleister.

Das Handbuch Kontraktlogistik, herausgegeben von Jürgen Weber, Wolfgang Stölzle, Erik Hofmann und Carl Marcus Wallenburg ist das erste Grundlagenwerk zur Kontraktlogistik. Alle aktuell relevanten Managementthemen der Kontraktlogistik werden auf hohem Niveau aufbereitet sowie komprimiert und strukturiert zur Verfügung gestellt. Namhafte Logistikprofessoren und Praktiker großer Player der Kontraktlogistik sind die Autoren der einzelnen Beiträge dieses Sammelbandes.

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Weitere Infos & Material


Geleitwort von Klaus-Michael Kühne
Geleitwort von Staatssekretär Jörg Hennerkes
Geleitwort von Dr. Detlef Trefzger, Schenker AG
Geleitwort von Prof. Dr. Peer Witten
Vorwort der Herausgeber

Teil 1:

Grundlagen der Kontraktlogistik

1.1 Einführung in das Management der Kontraktlogistik
Weber/Stölzle/Wallenburg/Hofmann
1.2 Kontraktlogistik als Gegenstand betriebswirtschaftlicher Theorien
Pfohl
1.3 Kontraktlogistik als Forschungsgegenstand -- eine methodologische Betrachtung
Kotzab
1.4 Markt für Kontraktlogistik -
Volumen und Entwicklungen in Europa
Klaus

Teil 2:

Kontraktlogistik ais Sicht der Kunden (Nachfragerseite)

2.1 Motive für das Outsourcing komplexer Logistikdienstleistungen
Kersten/Koch
2.2 Entscheidungsprozesse beim Outsourcing komplexer logistischer Aufgaben
Wildemann
2.3 Ausschreibungsoptionen bei der Fremdvergabe komplexer Logistikaufgaben
Frings
2.4 Bindung an Logistikdienstleister -
Chance oder Gefahr durch Abhängigkeit?
Bretzke
2.5 Kundennutzen durch logistische Mehrwertleistungen
Straube/Frohn
2.6 Kundenseitige Erfolgsbewertung der Kontraktlogistik
Freiling
2.7 Aufl ösung von Geschäftsbeziehungen in der Kontraktlogistik
Hofmann

Teil 3:

Beziehungsmanagement in der Kontraktlogistik aus Dienstleistersicht
(Anbieterseite)

3.1 Grundlagen des Dienstleistungsmarketings und Beziehungsmanagements
Homburg/Lüers
3.2 Gestaltungsoptionen der Neukunden- und Auftragsgewinnung in der Kontraktlogistik
Wecker/Otto
3.3 Geschäftsanbahnungsprozesse in der Kontraktlogistik
Otto/Kotzab
3.4 Tendermanagement für die Kontraktlogistik
Müller/Ermel
3.5 Preissystemgestaltung in Kontraktlogistikpartnerschaften: eine transaktionskostentheoretische Betrachtung
Meyer/Lukassen
3.6 Vertragsgestaltung und Risikomanagement in der Kontraktlogistik
Otte
3.7 Problemfelder und ausgewählte Lösungsansätze der Vertragsgestaltung in der Kontraktlogistik
Vogel-Stalder
3.8 Implementierung von Kontraktlogistiklösungen -
Projektanlauf und Gestaltung von Betriebsübergängen
Prockl/Rudolph
3.9 Beziehungs- und Kundenbindungsmanagement
Wallenburg

Teil 4:

Management von Kontraktlogistikdienstleistern

4.1 Strategieentwicklung und -umsetzung für Kontraktlogistikdienstleister
Kummer/Hauptmann
4.2 Sourcing-Strategien von Logistikdienstleistern
Eßig
4.3 Kooperationen zwischen Logistikdienstleistern
Held/Steckler
4.4 Fähigkeitenentwicklung in der Kontraktlogistik
Hofstetter/Meyer
4.5 Organisation der Kontraktlogistik
Picot/Ertsey
4.6 Controlling und Rechnungswesen bei Logistikdienstleistern
Göpfert
4.7 Personalmanagement in der Kontraktlogistik
Gatzke/Mahlendorf
4.8 Ausgewählte finanzwirtschaftliche Gestaltungsfelder aus Sicht von Logistikdienstleistern
Steinmüller
4.9 Immobilienmanagement bei Logistikdienstleistern
Pfnür/Elbert
4.10 Innovationsmanagement bei Logistikdienstleistern
Wagner

Teil 5:

Kontraktlogistik in ausgewählten Branchen und Regionen

5.1 Specifi cs of the International Contract Logistics Market: Three dimensions that drive differentiation
Reich/Franklin
5.2 Kontraktlogistik in der Automobilindustrie
Schorb/Halsband/Anders
5.3 Kontraktlogistik in der Chemieindustrie
Hardt/Karsch
5.4 Kontraktlogistik in der Hightech-Industrie
Fiege/Nowak/Mayer
5.5 Logistik in der Bekleidungsbranche - quo vadis?
Nothardt/Schmitter/Trede
5.6 Contract Logistics in North America
Goldsby/Knemeyer

Die Autoren
Stichwortverzeichnis

Geleitwort von Klaus-Michael Kühne 23

Geleitwort von Dr. Detlef Trefzger 24

Geleitwort von Staatssekretär Jörg Hennerkes 25

Geleitwort von Prof. Dr. Peer Witten 27

Vorwort der Herausgeber 29

Teil 1: Grundlagen der Kontraktlogistik

1.1 Einführung in das Management der Kontraktlogistik 35
Weber/Stölzle/Wallenburg/Hofmann

1.1.1 Einleitung 35

1.1.2 Zum Begriff der Kontraktlogistik 37

1.1.2.1 Herleitung des Begriffs 37

1.1.2.2 Logistik als Bestandteil der Kontraktlogistik 38

1.1.2.3 Dienstleistung als Bestandteil der Kontraktlogistik 39

1.1.3 Perspektiven der Kontraktlogistik 41

1.1.3.1 Grundstruktur der Analyse 41

1.1.3.2 Management der Kontraktlogistik aus Kundensicht 42

1.1.3.3 Management der Geschäftsbeziehung in der Kontraktlogistik 44

1.1.3.4 Management der Kontraktlogistik aus Dienstleistersicht 46

1.1.4 Ausblick 50

1.2 Kontraktlogistik als Gegenstand betriebswirtschaftlicher Theorien 55
Pfohl

1.2.1 Kontraktlogistik als Logistikdienstleistung 55

1.2.1.1 Begriff der logistischen Dienstleistung 55

1.2.1.2 Einordnung der Kontraktlogistik in die Dienstleisterarten 58

1.2.2 Kontraktlogistik aus betriebswirtschaftlicher Betrachtungsweise 61

1.2.2.1 Die Theorie des ressourcenbasierten Ansatzes 62

1.2.2.2 Die Transaktionskostentheorie 64

1.2.2.3 Die Principal-Agent-Theorie 65

1.2.3 Implikationen für die Kontraktlogistik 67

1.3 Kontraktlogistik als Forschungsgegenstand –eine metho dologische Betrachtung 71
Kotzab

1.3.1 Einleitung 71

1.3.2 Methodologie und Methoden 72

1.3.2.1 Methodologie – die Lehre der Forschungsmethoden 72

1.3.2.2 Forschungsmethoden – Wege zum Ziel 73

1.3.2. Konsequenzen für die betriebswirtschaftliche Methodologie 74

1.3.3 Forschungsmethoden in der Logistik 74

1.3.3.1 Auswahlprozess 74

1.3.3.2 Überblick zu möglichen Methoden der Datengewinnung 76

1.3.3.3 Überblick zu möglichen Forschungsformen und zum Forschungszeitraum 77

1.3.3.4 Quantitative vs. qualitative Forschungsmethoden im Allgemeinen 78

1.3.4 Methodenorientierte Einordnung der Logistik-forschung und mögliche Erkenntnisgewinne für die Erforschung des Untersuchungsobjektes Kontraktlogistik 80

1.3.5 Exemplarische Darstellung ausgewählter Forschungsergebnisse aus dem Gebiet der Kontraktlogistikforschung 81

1.3.5.1 Deskriptiver quantitativer Forschungszutritt 82

1.3.5.2 Explikativer quantitativer Forschungszutritt – Zusatzbeauftragung von Logistikdienstleistern 83

1.3.5.3 Qualitativ-explorativer Forschungszutritt 84

1.3.6 Forschungsmethodische Konsequenzen für eine realitätsorientierte Logistikforschung 85

1.4 Markt für Kontraktlogistik – Volumen und Entwicklungen in Europa 89
Klaus

1.4.1 Kontraktlogistik ›messen‹ – eine Herausforderung 89

1.4.2 Die internationale Kontraktlogistikmarkt-Diskussion: kurze Umschau 91

1.4.3 Zu Marktverständnis, Vorgehen und Ergebnissen der Nürnberger Top-100-Logistikmarktstudien 92

1.4.3.1 Die vernebelnde Diskussion um die 3PL-, 4PL-, LLP- und Solutions- Begriffl ichkeiten der letzten Jahre 93

1.4.3.2 Eine Arbeitsdefi nition für Messungen des Kontraktlogistikmarktes 94

1.4.3.3 Vorgehensweise und aktuelle Ergebnisse der Nürnberger 'Vermessungen ' der Logistikwirtschaft und des Kontraktlogistikmarktes 95

1.4.4 Optionen der Marktsegmentierung 97

1.4.4.1 Konsumgüterdistribution und Konsumgüter kontraktlogistik 97

1.4.4.2 Subsegmente der Konsumgüterkontraktlogistik: Stapelwaren, Frischelogistik, Tiefkühllogistik, Versandhandels- und Aktionssortimente 102

1.4.4.3 Top-Akteure, Konzentrationsgrad und Branchen-struktur in der Konsumgüterkontraktlogistik: zunehmende Konzentration und Spezialisierung 102

1.4.4.4 Ertragschancen, Wachstumsentwicklungen und zukünftiger Wettbewerb: Schwierige Geschäfte in den Multi-User-Systemen, Zukunftspotenziale der Handels-, Health-Care- und Direktvertriebslogistik 104

1.4.4.5 Industrielle Kontraktlogistik, insbesondere industrielle Produktionsversorgung, Ersatzteildistribution und sonstige Businessto-Business-Kontraktlogistik 105

1.4.4.6 Subsegmente: Automobilwirtschaft, Maschinenbau, Holz-, Papier-, Glas- und Kunststoffi ndustrien, elektrotechnische Industrie und die Bauindustrielogistik als 'weißer Fleck' auf der Landkarte 107

1.4.4.7 Top-Akteure, Konzentrationsgrad und Branchenstruktur in der industriellen Kontraktlogistik 107

1.4.4.8 Ertragschancen, Wachstumsentwicklungen und zukünftiger Wettbewerb: Erschließung der mittelständischen Industrie für Kontraktlogistik und die Herausforderungen der Globalisierung industrieller Wertketten 109

1.4.5 Blick in die Zukunft: Thesen zur weiteren Entwicklung der Kontraktlogistikmärkte in Europa 109

Teil 2: Kontraktlogistik aus Sicht der Kunden (Nachfragerseite)

2.1 Motive für das Outsourcing komplexer Logistikdienstleistungen 115
Kersten/Koch

2.1.1 Motive für das Outsourcing von Logistikdienstleistungen 115

2.1.1.1 Outsourcing im Allgemeinen 116

2.1.1.2 Vorteile des Logistik-Outsourcings 117

2.1.1.3 Gegenargumente zum Logistik-Outsourcing 120

2.1.2 Motive für die Nutzung der Kontraktlogistik 121

2.1.2.1 Vor- und Nachteile der Kontraktlogistik gegenüber dem Outsourcing einzelner Logistikdienstleistungen 122

2.1.2.2 Vor- und Nachteile von Kontraktlogistikdienstleistungen in der Praxis 124

2.1.2.3 Empirische Untersuchung der Motivation und Anforderungen 125

2.1.3 Zusammenfassung und Ausblick 130

2.2 Entscheidungsprozesse beim Outsourcing komplexer logistischer Aufgaben 133
Wildemann

2.2.1 Einleitung 133

2.2.2 Einfl ussfaktoren der Outsourcing-Entscheidung 134

2.2.2.1 Strategische Aspekte des Outsourcings 134

2.2.2.2 Kosten- und Effi zienzaspekte des Outsourcings 136

2.2.2.3 Risikoaspekte des Outsourcings 137

2.2.3 Entscheidungsprozess und Akteure des Outsourcings 138

2.2.3.1 Phasenmodell der Outsourcing-Entscheidung 139

2.2.3.2 Akteure im Entscheidungsprozess als Erfolgsfaktoren 146

2.2.4 Fazit 147

2.3 Ausschreibungsoptionen bei der Fremdvergabe komplexer Logistikaufgaben 151
Frings

2.3.1 Erfolgswirkung der Logistik und Logistik-Outsourcing 151

2.3.2 Der Ausschreibungsprozess 153

2.3.3 Kriterien zur Partnerauswahl und -bewertung 156

2.3.4 Vertragsgestaltung und Vertragsverhandlung 160

2.3.5 Risiken und Pitfalls 161

2.3.6 Erfahrungen, Handlungsempfehlungen und Fazit 164

2.4 Bindung an Logistikdienstleister – Chance oder Gefahr durch Abhängigkeit? 167
Bretzke

2.4.1 Lösung und Bindung: Outsourcing als Kunst 167

2.4.2 Barrieren des Outsourcings 170

2.4.3 Über die Entstehung und die Folgen von Abhängigkeit 173

2.4.4 Ansätze zur Entschärfung der Abhängigkeit 176

2.4.5 Bindung als Chance 178

2.5 Kundennutzen durch logistische Mehrwertleistungen 181
Straube/Frohn

2.5.1 Herausforderungen der Kunden 181

2.5.2 Begriffsbestimmung 183

2.5.2.1 Kundennutzen und Mehrwert 183

2.5.2.2 Logistische Mehrwertleistungen und -lösungen 184

2.5.3 Leistungsspektrum 186

2.5.3.1 Mehrwertleistungen des Materialflusses 186

2.5.3.2 Mehrwertleistungen des Informationsflusses 188

2.5.3.3 Mehrwertleistungen des Finanz- und Rechteflusses 191

2.5.4 Kundennutzen durch logistische Mehrwertleistungen 193

2.6 Kundenseitige Erfolgsbewertung der Kontraktlogistik 199
Freiling

2.6.1 Die Rolle des Kunden in der Kontraktlogistik 199

2.6.2 Erfolg kontraktlogistischer Lösungen aus Kundensicht 202

2.6.3 Theorieansätze und Kriterien einer kundenseitigen Erfolgsbeurteilung 204

2.6.3.1 Grundsätzliche Überlegungen 204

2.6.3.2 Transaktionskostentheoretische Überlegungen 205

2.6.3.3 Kompetenzansatz und kundenseitige Erfolgsbewertung 207

2.6.3.4 Die Sichtweise der Netzwerktheorie 211

2.6.3.5 Zusammenfassende Betrachtung 213

2.6.4 Verfahren einer kundenseitigen Erfolgsbeurteilung 213

2.7 Auflösung von Geschäftsbeziehungen in der Kontraktlogistik 219
Hofmann

2.7.1 Ausgangssituation und Handlungsbedarf 219

2.7.2 Beziehungskonstellationen und Beendigungstypen in der Kontraktlogistik 222

2.7.3 Einflüsse auf das Auflösen von Geschäftsbeziehungen in der Kontraktlogistik 224

2.7.3.1 Einflussrelevante Sphären 224

2.7.3.2 Lebenszyklusbezogene Einflussfaktoren 230

2.7.4 Auflösungsprozess von Geschäftsbeziehungen in der Kontraktlogistik 231

2.7.4.1 Bewertungsphase und Handlungsalternativen 233

2.7.4.2 Entscheidungsphase 235

2.7.4.3 Partnerinformationsphase 236

2.7.4.4 Abkopplungsphase 237

2.7.4.5 Netzwerkkommunikationsphase 237

2.7.4.6 Rückblicksphase 238

2.7.5 Fazit 239

Teil 3: Beziehungsmanagement in der Kontraktlogistik aus Dienstleistersicht (Anbieterseite)

3.1 Grundlagen des Dienstleistungsmarketings und Beziehungsmanagements 245
Homburg/Lüers

3.1.1 Einleitung 245

3.1.2 Merkmale von logistischen Dienstleistungen und deren Implikationen für das Dienstleistungs- und Beziehungsmanagement 246

3.1.3 Kundenbindung, Kundenzufriedenheit und Kundenorientierung als Grundkonzepte des Dienstleistungsmarketings 247

3.1.4 Ansätze zur Messung der Dienstleistungsqualität 250

3.1.4.1 Modelle zur Dienstleistungsqualität 250

3.1.4.2 Instrumente zur Messung der Dienstleistungsqualität 252

3.1.5 Ansatzpunkte zur Kundenbeziehungsgestaltung im Dienstleistungsmarketing 254

3.1.5.1 Ansatzpunkte in der Leistungsgestaltung und -vermarktung 254

3.1.5.2 Ansatzpunkte im Kundenmanagement 256

3.1.5.3 Ansatzpunkte in der Unternehmensführung 257

3.1.6 Fazit 258

3.2 Gestaltungsoptionen der Neukunden- und Auftragsgewinnung in der Kontraktlogistik 263
Wecker/Otto

3.2.1 Erfolgreiche Neukunden- und Auftragsgewinnung durch integrierte Gestaltung des Kundengewinnungsprozesses 263

3.2.2 Vom Bedürfnis zum Bedarf 264

3.2.3 Vom Bedarf zum Angebot 266

3.2.3.1 Ausschreibungen systematisch auswählen 266

3.2.3.2 Ausschreibungen systematisch bearbeiten 267

3.2.3.3 Ein wirksames Angebot abgeben 268

3.2.3.4 Die Kosten der Erstellung der Kontraktlogistikleistung zuverlässig abschätzen 274

3.2.4 Vom Angebot zum Vertrag 275

3.2.4.1 Frühzeitig Bindungsdichte erzeugen: Kontraktlogistik als Aufbau enger interorganisationaler Beziehungen 275

3.2.4.2 Die Gestaltung der Verhandlungsphase 277

3.3 Geschäftsanbahnungsprozesse in der Kontraktlogistik 281
Otto/Kotzab

3.3.1 Geschäftsanbahnung als besondere Herausforderung für die Kontraktlogistik 281

3.3.2 Beschaffungsprozess als Ordnungsrahmen für die Geschäftsanbahnung 282

3.3.2.1 Überblick Beschaffungsprozess 282

3.3.2.2 Relevante Schritte im Beschaffungsprozess 283

3.3.3 Detaillierung des Beschaffungsprozesses 286

3.3.4 Beschaffungsentscheidung als Gruppenentscheidung 290

3.3.5 Ausblick 291

3.4 Tendermanagement für die Kontraktlogistik 293
Müller/Ermel

3.4.1 Einleitung 293

3.4.1.1 Anforderungen und Erfolgsfaktoren des Tendermanagements 295

3.4.1.2 Grundlegende Vorgehensweisen und Phasen des Tendermanagements 296

3.4.2 Der Tenderprozess 298

3.4.2.1 Der interne Umgang mit Ausschreibungen 298

3.4.2.2 Die Implementierung 304

3.4.3 Zusammenfassung/Fazit 308

3.5 Preissystemgestaltung in Kontraktlogistikpartnerschaften: eine transaktionskostentheoretische Betrachtung 309
Meyer/Lukassen

3.5.1 Einleitung 309

3.5.2 Preismodelle in mittel- bis langfristigen Logistikpartnerschaften 311

3.5.2.1 Mögliche Auswirkungen 'falsch' gesetzter Anreize eines Preissystems 311

3.5.2.2 Gestaltungselemente von Preismodellen 312

3.5.2.3 Leistungsorientierte Vergütung 314

3.5.2.4 Kostenorientierte Vergütung 315

3.5.2.5 Rahmenbedingungen der Vergütung 316

3.5.3 Gestaltung von Preismodellen aus transaktionskostentheoretischer Sicht 318

3.5.3.1 Transaktionskostentheoretischer Rahmen 318

3.5.3.2 Wirkung der Leistungsspezifi ka auf die Determinanten des Preismodells 320

3.5.4 Konkrete Handlungsempfehlungen für die Kontraktlogistik 325

3.5.5 Fazit 327

3.6 Vertragsgestaltung und Risikomanagement in der Kontraktlogistik 329
Otte

3.6.1 Vertragshaftung 330

3.6.1.1 Grundsätzliche Vertragskonstellationen 330

3.6.1.2 Die Notwendigkeit der Bestimmung des anwendbaren Rechts – Erheblichkeit der Vertragsqualifi kation für Leistungsinhalte und Haftung 332

3.6.2 Typisierung des Logistikvertrages 336

3.6.2.1 Typisierung anhand der betriebswirtschaftlichen Begriffsverwendung? 336

3.6.2.2 Methoden der Vertragstypisierung 337

3.6.3 Strenges Gesetzesrecht 339

3.6.4 Vertragsgestaltung im Einzelnen und Vereinbarung von Schnittstellenkontrollen 340

3.6.5 Hilfestellung durch geltende AGB unsicher 341

3.6.5.1 Die Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp 2003) 342

3.6.5.2 Die Vertragsbedingungen für den Güterkraftverkehrs- und Logistik unternehmer (VBGl 2003) 343

3.6.5.3 Neue Logistik-AGB? 343

3.6.6 Schlussfolgerung für die Praxis 348

3.7 Problemfelder und ausgewählte Lösungsansätze der Vertragsgestaltung in der Kontraktlogistik 351
Vogel-Stalder

3.7.1 Einleitung 351

3.7.2 Ausgestaltung von Geschäftsbeziehungen in der unternehmerischen Praxis 352

3.7.2.1 Beispiel 1: Vertragsgestaltung bei der Beschaffung in Fernost 352

3.7.2.2 Beispiel 2: Vertragsgestaltung bei etablierten Geschäftsbeziehungen 354

3.7.3 Problemfelder beim Logistikvertrag aus juristischer Sicht 357

3.7.3.1 Der Innominatvertrag 357

3.7.3.2 Aufeinander abgestimmte Vertragswerke 359

3.7.3.3 Vertragsinhalt und Beilage 359

3.7.3.4 Versicherungsdeckungen 360

3.7.3.5 Haftpflicht 361

3.7.4 Fazit: Anwendbares Recht und Schiedsgerichtsklausel 365

3.8 Implementierung von Kontraktlogistiklösungen – Projektanlauf und Gestaltung von Betriebsübergängen 369
Prockl/Rudolph

3.8.1 Kontraktlogistik und Betriebsübergang 369

3.8.2 Betriebsübergänge als Spezialfall von komplexen Outsourcing-Projekten 371

3.8.2.1 Organisatorisch-strukturelle Aspekte – Assets, Investments, Kompetenzen 372

3.8.2.2 Technische Aspekte – Anlaufmanagement: 'Cold Turkey' oder Parallelbetrieb 373

3.8.2.3 Personalrechtliche Aspekte – Betriebsübergang im engeren Sinne 374

3.8.2.4 Sozial-mentale Aspekte von Betriebsübergängen – Motivation und Widerstände 376

3.8.3 Risikoabsicherung und Risikoverteilung zwischen Dienstleister und Verlader als zentrale Herausforderung bei der Gestaltung von Betriebsübergängen 376

3.8.3.1 Systematisierung des Risikos – das Kriterium Steuerbarkeit 376

3.8.3.2 Systematische Ableitung von generischen Maßnahmenblöcken zur Reduktion des Risikos 379

3.8.3.3 Refl ektion des Risikomodells anhand ausgewählter Fallstudien eines mittelständischen Logistikdienstleisters 381

3.8.4 Management von Risiken in einem Phasenmodell des Betriebsüberganges 383

3.9 Beziehungs- und Kundenbindungsmanagement 387
Wallenburg

3.9.1 Einleitung 387

3.9.2 Ziele und Aufgaben eines wertorientierten Beziehungs- und Kundenbindungsmanagements 389

3.9.2.1 Kundenwertbestimmung 391

3.9.2.2 Beeinfl ussung des Kundenwerts unter Berücksichtigung wesentlicher Kundenbindungsdeterminanten 395

3.9.3.1 Instrumente und Ansätze des Beziehungs- und Kundenbindungsmanagements 398

3.9.3.2 Weitere ausgewählte Instrumente und Ansätze 401

3.9.4 Fazit und Ausblick 402

Teil 4: Management von Kontraktlogistikdienstleistern

4.1 Strategieentwicklung und -umsetzung für Kontraktlogistikdienstleister 409
Kummer/Hauptmann

4.1.1 Einführung 409

4.1.2 Strategieentwicklung 410

4.1.2.1 Beitrag des marktorientierten Ansatzes 411

4.1.2.2 Beitrag des ressourcenorientierten Ansatzes 414

4.1.2.3 Integration des marktorientierten und des ressourcenorientierten Ansatzes 415

4.1.2.4 Zwischenfazit – eine Strategie für Kontraktlogistikdienstleister 418

4.1.3 Strategieumsetzung 420

4.1.3.1 Definition und Initiierung strategischer Maßnahmen und Projekte 420

4.1.3.2 Strategische Kontrolle 421

4.1.4 Strategieprozess 421

4.1.5 Fazit 422

4.2 Sourcing-Strategien von Logistikdienstleistern 425
Eßig

4.2.1 Sourcing-Strategien als zentrales Element des Supply Management 425

4.2.1.1 Zur grundsätzlichen Notwendigkeit eines strategischen Beschaffungsmanagements für Logistikdienstleister 426

4.2.1.2 Das System der Sourcing-Konzepte 429

4.2.2 Entwicklung ausdifferenzierter Sourcing-Strategien für Logistikdienstleister (Supply-Management-Prozess) 432

4.2.2.1 Dimension I: Leistungsangebot und Eigenleistungsanteil 432

4.2.2.2 Dimension II: Unternehmensstrategie für Kontraktlogistikanbieter 434

4.2.2.3 Dimension III: Beschaffungsrelevante Supply-Chain-Positionierung 435

4.2.2.4 Zusammenführung: Sourcing-Strategien für Kontraktlogistiker 437

4.3 Kooperationen zwischen Logistikdienstleistern 447
Held/Steckler

4.3.1 Theorie über Kooperationen im Allgemeinen 447

4.3.1.1 Defi nition 447

4.3.1.2 Merkmale von Kooperationen 448

4.3.1.3 Motive für Kooperationen 449

4.3.1.4 Ursachen für das Scheitern von Kooperationen 451

4.3.2 Besonderheiten von Kooperationen in der Logistik 452

4.3.2.1 Merkmale des Transport- und Logistikmarktes 452

4.3.2.2 Merkmale von Logistikdienstleistern und ihr Einfluss auf Kooperationen 453

4.3.3 Beispiele von Kooperationen im Transport- und Logistikbereich 455

4.3.3.1 Schenker/BTL 456

4.3.3.2 IDS – Stückgutkooperation im Landverkehr 457

4.3.3.3 Schenker Industrial Logistics – Joint Venture zwischen Schenker und Siemens 458

4.3.4 Fazit 460

4.4 Fähigkeitenentwicklung in der Kontraktlogistik 463
Hofstetter/Meyer

4.4.1 Einleitung 463

4.4.1.1 Beispiel: Gefahrgutlagerung 464

4.4.1.2 Beispiel: Futterlagerung 464

4.4.2 Begriffsdefinition 466

4.4.3 Fähigkeitenmodell 467

4.4.3.1 Aufbau eines Analyserahmens zum dynamischen Management von Kernfähigkeiten 469

4.4.4 Methode zur Fähigkeitenentwicklung 471

4.4.4.1 Schritt 1: Ableitung der Aufgaben aus den Anforderungen 473

4.4.4.2 Schritt 2: Ableitung der Fähigkeiten aus den Aufgaben 473

4.4.4.3 Schritt 3: Bewertung der vorhandenen Fähigkeiten 474

4.4.4.4 Schritt 4: Bewertung der unternehmensinternen Relevanz der Fähigkeiten 474

4.4.4.5 Schritt 5: Entscheidung über Auf-, Aus- und Abbau von Fähigkeiten 475

4.4.4.6 Schritt 6: Defi nition von Maßnahmen zum Auf-, Aus- und Abbau von Fähigkeiten 476

4.4.4.7 Schritt 7: Umsetzung der definierten Maßnahmen 476

4.4.5 Fazit 477

4.5 Organisation der Kontraktlogistik 479
Picot/Ertsey

4.5.1 Einleitung 479

4.5.2 Organisation der Kontraktlogistik 481

4.5.2.1 Organisationsrelevante Eigenschaften der Kontraktlogistik 481

4.5.2.2 Struktur der Kontraktlogistik 485

4.5.3 Reorganisation zum Kontraktlogistiker 489

4.5.3.1 Vom internen Dienstleister zum Kontraktlogistiker 490

4.5.3.2 Vom Verbunddienstleister zum Kontraktlogistiker 494

4.5.4 Fazit 497

4.6 Controlling und Rechnungswesen bei Logistikdienstleistern 501
Göpfert

4.6.1 Einführung 501

4.6.2 Besonderheiten des Controllings bei Logistikdienstleistern 502

4.6.2.1 Logistikdienstleistung im Vergleich zur Sachleistung 502

4.6.2.2 Unterschiede zwischen Logistikdienstleistertypen 503

4.6.2.3 Neue und höhere Anforderungen aus dem Kontraktlogistikgeschäft 505

4.6.3 Controlling für die Kontraktlogistik 507

4.6.3.1 Empirische Studie und teilnehmende Logistikdienstleister 507

4.6.3.2 Ziele und Aufgaben des Controllings 508

4.6.3.3 Instrumente des Controllings 513

4.6.4 Rechnungswesen bei Logistikdienstleistern 518

4.6.4.1 Integration von internem und externem Rechnungswesen 518

4.6.4.2 Prozessorientierte Kosten- und Leistungsrechnung 519

4.6.4.3 Bilanzierung 521

4.6.5 Fazit 523

4.7 Personalmanagement in der Kontraktlogistik 525
Gatzke/Mahlendorf

4.7.1 Die Bedeutung des Personals in der Kontraktlogistik 525

4.7.2 Herausforderungen für die Personalführung in der Kontraktlogistik 526

4.7.3 Defi zite in der gegenwärtigen Situation 527

4.7.4 Vorschläge für eine Verbesserung des Personalmanagements bei Kontraktlogistikdienstleistern 527

4.7.4.1 Offenheit zwischen den Kontraktlogistikpartnern – auch in Personalfragen 528

4.7.4.2 Anpassung der Personalrekrutierung und Weiterbildung 529

4.7.4.3 Erhöhung der Transparenz durch Wissensmanagement und Personalkennzahlen 532

4.7.4.4 Problemadäquaten Führungsstil anwenden 534

4.7.4.5 Nutzung von Personaldienstleistungen 536

4.7.4.6 Einführung eines Flexibilitätsmanagers 539

4.7.5 Fazit und Ausblick 541

4.8 Ausgewählte finanzwirtschaftliche Gestaltungsfelder aus Sicht von Logistikdienstleistern 545
Steinmüller

4.8.1 Handlungsbedarf 545

4.8.2 Logistikbezogene Finanzierungsquellen im Überblick 546

4.8.2.1 Eigentumsfinanzierung 547

4.8.2.2 Nutzenfinanzierung 549

4.8.2.3 Liquiditätsfinanzierung 550

4.8.2.4 Schadensfinanzierung – Versicherungen 551

4.8.3 Finanzwirtschaftliche Gestaltungsfelder der Kontraktlogistik 551

4.8.3.1 Asset Management 552

4.8.3.2 Cash Management 554

4.8.3.3 Risk Management 557

4.8.4 Fazit und Ausblick 559

4.9 Immobilienmanagement bei Logistikdienstleistern 563
Pfnür/Elbert

4.9.1 Problemstellung 563

4.9.2 Grundlagen des betrieblichen Immobilienmanagements 564

4.9.2.1 Immobilien, betriebliches Immobilienmanagement und Corporate Real Estate 564

4.9.2.2 Entwicklung und Dekomposition des betrieblichen Immobilienmanagements bei Logistikdienstleistern 566

4.9.3 Grundkonzeption des Immobilienmanagements von Kontraktlogistikdienstleistern 569

4.9.3.1 Bedeutung des Immobilienmanagements für die Kontraktlogistik 569

4.9.3.2 Projektentwicklung 571

4.9.3.3 Immobilieneigentum 575

4.9.3.4 Corporate Real Estate Services 577

4.9.3.5 Immobilienbetrieb 579

4.9.4 Zusammenfassung und Ausblick 580

4.10 Innovationsmanagement bei Logistikdienstleistern 583
Wagner

4.10.1 Einleitung 583

4.10.2 Inhaltliche Abgrenzung und Bezugsrahmen 584

4.10.2.1 Definition 584

4.10.2.2 Typologisierung 585

4.10.2.3 Bezugsrahmen für das Innovationsmanagement bei LDL 587

4.10.3 Innovationsergebnis (Output) 587

4.10.3.1 Die Makro-/sektorale Perspektive 588

4.10.3.2 Die Mikro-/Unternehmensperspektive 591

4.10.4 Innovationsaktivitäten (Input) 591

4.10.5 Ausgewählte Beispiele erfolgreicher Innovatoren 594

4.10.6 Fazit 595

Teil 5: Kontraktlogistik in ausgewählten Branchen und Regionen

5.1 Specifics of the International Contract Logistics Market: Three dimensions that drive differentiation 601
Reich/Franklin

5.5.1 Introduction 601

5.1.2 The Contract Logistics Market 603

5.1.2.1 Customer Market Verticals 604

5.1.2.2 Geographic Challenges 611

5.1.2.3 Supply Chain Service Offerings 613

5.1.3 Time and Money 614

5.1.4 Conclusion 616

5.2 Kontraktlogistik in der Automobilindustrie 619
Schorb/Halsband/Anders

5.2.1 Einführung 619

5.2.2 Logistik in der Automobilindustrie 620

5.2.2.1 Rahmenbedingungen für die Logistik in der Automobilindustrie 620

5.2.2.2 Logistikkonzepte in der Automobilindustrie 622

5.2.3 Logistikdienstleistungen in der Automobilindustrie 625

5.2.3.1 Transportbezogene Logistikdienstleistungen 625

5.2.3.2 Lagerhaltungsbezogene Logistikdienstleistungen 627

5.2.3.3 Zusatzdienstleistungen und Bündelung von Logistikleistungen in Kontraktlogistikprojekten 628

5.2.3.4 Anforderungen an Logistikdienstleister in der Automobilindustrie 629

5.2.4 Fallbeispiel: Produktionsversorgung eines Automobilwerks 632

5.2.4.1 Projektanbahnung 633

5.2.4.2 Projektanlauf 634

5.2.4.3 Kontinuierliche Verbesserung und Ausblick 635

5.2.5 Fazit 636

5.3 Kontraktlogistik in der Chemieindustrie 639
Hardt/Karsch

5.3.1 Struktur und Zielsetzung des Artikels 639

5.3.2 Logistikdienstleistungen in der Chemieindustrie 640

5.3.3 Spezifische Anforderungen an Kontrakt-logistikdienstleister in der Chemieindustrie 642

5.3.3.1 Konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Chemieindustrie – was genau heißt das? 642

5.3.3.2 Vom Lieferanten zum Wertschöpfungspartner 646

5.3.4 Die Zukunft der Kontraktlogistik in der Chemieindustrie 654

5.4 Kontraktlogistik in der Hightech-Industrie 657
Fiege/Nowak/Mayer

5.4.1 Einleitung 657

5.4.1.1 Allgemeine, branchenspezifi sche Anforderungen 658

5.4.1.2 Spezielle Anforderungen an die Kontraktlogistik 660

5.4.2 Fallbeispiel Distributionscenter 661

5.4.2.1 Prozesse im Distributionscenter 661

5.4.2.2 Personal 665

5.4.2.3 Qualitäts- und Service Level Agreements 668

5.4.2.4 Flexibilität und Skalierbarkeit 669

5.4.2.5 Haftung und Versicherung 672

5.4.2.6 Preisgestaltung und Abrechnungsmethodik 673

5.4.2.7 Objektsicherheit 676

5.4.3 Fazit 676

5.5 Logistik in der Bekleidungsbranche – quo vadis? 679
Nothardt/Schmitter/Trede

5.5.1 Einleitung 679

5.5.2 Die Bekleidungsbranche in Deutschland und ihre Anforderungen an die Logistik 680

5.5.2.1 Markt- und Produktentwurf 681

5.5.2.2 Wertschöpfungsmodell 682

5.5.2.3 Ertragsmodell 684

5.5.2.4 Anforderungen an die Logistik 686

5.5.3 Ist-Situation der Logistik in der traditionellen Bekleidungsbranche 687

5.5.3.1 Inbound Supply Chain: wenig textilspezifi sche Logistik 687

5.5.3.2 Outbound Supply Chain: textilspezifi sche (Kontrakt-)logistik 688

5.5.4 Hauptproblemfelder der Logistik in der traditionellen Bekleidungsbranche 691

5.5.4.1 Hindernisse in der Kommunikation 691

5.5.4.2 Widerstände gegen eine weiter gehende Kommunikation beziehungsweise Integration 692

5.5.5 Mögliche Optionen zur Lösung der Probleme in der traditionellen Bekleidungsbranche 693

5.5.5.1 Lösungsoption 1: vertikale Integration 694

5.5.5.2 Lösungsoption 2: virtuelle Vertikalisierung 694

5.5.5.3 Implikationen für Kontraktlogistikdienstleister 698

5.5.6 Ausblick 699

5.6 Contract Logistics in North America 701
Goldsby/Knemeyer

5.6.1 Introduction 702

5.6.2 Evolution of Contract Logistics in North America 705

5.6.3 Distinctive Characteristics of the North American Market 707

5.6.3.1 North American Free Trade Agreement (NAFTA) 707

5.6.3.2 E-Commerce and Contract Logistics 709

5.6.3.3 Legal Environment 709

5.6.3.4 Customer Selectivity 711

5.6.4 The Future of the North American Contract Logistics Market 713

Die Autoren 717


Prof. Dr. Wolfgang Stölzle
ist seit 2004 Ordinarius und Inhaber des Lehrstuhls für Logistikmanagement und Ordinarius für Logistikmanagement an der Universität St. Gallen sowie Studiendirektor des Executive MBA in Logistikmanagement. Zuvor hatte er Professuren an der Universität Duisburg-Essen sowie an der Technischen Universität München (Standort Weihenstephan) inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Gebieten Betriebswirtschaftliche Logistik, Supply Chain Management, Verkehrsmanagement, Beschaffungsmanagement, Unternehmensführung/Controlling sowie Umweltmanagement. Professor Stölzle ist u. a. Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung der Bundesrepublik Deutschland.

Prof. Dr. h.c. Jürgen Weber
ist Inhaber des Lehrstuhls für Controlling und Telekommunikation (Stiftungslehrstuhl der Deutschen Telekom AG) der WHU - Otto Beisheim School of Management, Vallendar. Er leitet das Kühne Zentrum für Logistikmanagement und das Center for Controlling and Management (CCM). Seine Forschungsschwerpunkte sind Controlling & Controllership, Performance Measurement sowie Logistik- und Supply Chain Management. Professor Weber gehört dem Wissenschaftlichen Beirat der BVL und dem Kuratorium des Controller Vereins e.V. an, ist schriftleitender Mitherausgeber der Zeitschrift für Controlling und Management (ZfCM) und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der CTcon GmbH.

Dr. Erik Hofmann
ist am Lehrstuhl für Logistikmanagement an der Universität St. Gallen als Projektleiter und Habilitand tätig. Zudem ist er Studienleiter des Executive MBA in Logistikmanagement und HSG-Nachwuchsdozent. Nach seinem Studium des Wirtschaftsingenieurwesens arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Unternehmensführung und Logistik an der Technischen Universität Darmstadt. Er beschäftigt sich insbesondere mit Strategischem Management in der Logistik, Supply Chain Finance und Management der Financial Supply Chain, Aufbau und Nutzung von Netzkompetenzen, Kooperationen und Unternehmenszusammenschlüssen unter besonderer Berücksichtigung der Logistik sowie Synergie- und Dyssynergiemanagement.

Dr. Carl Marcus Wallenburg
ist wissenschaftlicher Assistent und Geschäftsführer des Kühne-Zentrums für Logistikmanagement der WHU - Otto Beisheim School of Management. Er ist Lehrbeauftragter der Hamburg School of Logistics und der Universität Gießen sowie Referent im Executive-MBA-Programm der Universität St. Gallen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Management von Logistikdienstleistern, Logistik-Outsourcing und Performance Measurement. Bis Mitte 2000 hat Dr. Wallenburg an der Universität Karlsruhe und der Universität Göteborg Wirtschaftsingenieurwesen studiert. Im Anschluss daran promovierte er an der WHU zum Thema Kundenbindung in der Logistik, wofür er mit dem Deutschen Wissenschaftspreis Logistik 2004 ausgezeichnet wurde.



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