Traxler | Ignaz, die gelbe Dogge und die Höllenhunde | Buch | 978-3-458-19491-0 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 1491, 56 Seiten, Format (B × H): 123 mm x 186 mm, Gewicht: 134 g

Reihe: Insel-Bücherei

Traxler

Ignaz, die gelbe Dogge und die Höllenhunde


Erste Auflage
ISBN: 978-3-458-19491-0
Verlag: Insel Verlag GmbH

Buch, Deutsch, Band 1491, 56 Seiten, Format (B × H): 123 mm x 186 mm, Gewicht: 134 g

Reihe: Insel-Bücherei

ISBN: 978-3-458-19491-0
Verlag: Insel Verlag GmbH


Hans Traxler erzählt von Hunden, die tiefe Spuren in seinem Leben hinterlassen haben: Von Ignaz, dem sehr geliebten Mischlingshund des Großvaters, dem sein Jagdinstinkt zum Verhängnis wird; von der gelben Dogge, die kurz nach dem Krieg halbverhungert aus dem Nichts auftaucht und dem jungen Hans fast ein Nahtoderlebnis verschafft, und von den Höllenhunden, die eines Tages neben seinem Waldhaus im Taunus einziehen, das Idyll zum Albtraum werden lassen und plötzlich auf rätselhafte Weise verschwinden. Drei Hundegeschichten -- spannend, komisch und manchmal gruselig. Mit vielen farbigen Bildern in Traxlers unverwechselbaren Stil illustriert.

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Weitere Infos & Material


Traxler, Hans
Hans Traxler wurde 1929 in Herrlich, einem Dorf in Nordböhmen, geboren und ist als Maler, Illustrator und Autor tätig. Er war langjähriger Mitarbeiter der Satirezeitschriften Pardon und Titanic, die er mitbegründete. Traxlers Werke erschienen außerdem im ZEIT-Magazin, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in der Süddeutschen Zeitung. Er wurde mit vielen Preisen für sein Lebenswerk ausgezeichnet, u. a. 2015 mit dem Wilhelm-Busch-Preis und zuletzt mit dem Friedrich-Stoltze-Preis 2018.

Hans Traxler wurde 1929 in Herrlich, einem Dorf in Nordböhmen, geboren und ist als Maler, Illustrator und Autor tätig. Er war langjähriger Mitarbeiter der Satirezeitschriften Pardon und Titanic, die er mitbegründete. Traxlers Werke erschienen außerdem im ZEIT-Magazin, in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in der Süddeutschen Zeitung. Er wurde mit vielen Preisen für sein Lebenswerk ausgezeichnet, u. a. 2015 mit dem Wilhelm-Busch-Preis und zuletzt mit dem Friedrich-Stoltze-Preis 2018.



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