Tschersich | Die Definition des vermögensrechtlichen Missbrauchs von General- und Vorsorgevollmachten | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 3, 160 Seiten

Reihe: Schriften zum Betreuungsrecht

Tschersich Die Definition des vermögensrechtlichen Missbrauchs von General- und Vorsorgevollmachten


1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-428-54785-2
Verlag: Duncker & Humblot
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

E-Book, Deutsch, Band 3, 160 Seiten

Reihe: Schriften zum Betreuungsrecht

ISBN: 978-3-428-54785-2
Verlag: Duncker & Humblot
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Im Kontext des demographischen Wandels wird die rechtliche Vorsorge immer bedeutsamer. Den Eingriff in ihr Selbstbestimmungsrecht durch eine rechtliche Betreuung wollen die Betroffenen oftmals vermeiden und errichten im Vorfeld weitreichende General- und Vorsorgevollmachten. Mangelnde Kontrolle und die Gelegenheit führen nicht selten zu Missbräuchen durch die vermeintlich Vertrauten. Obgleich die 'Vorsorge' eine bedeutende Rolle spielt und Missbrauchsfälle bekannt geworden sind, bieten Literatur und Rechtsprechung nur wenige Ansätze, den Missbrauch der Vollmachten zu definieren, weshalb der Rechtsberatung taugliche Handreichungen fehlen. Nach Skizzierung der Form, des Inkrafttretens und des Inhalts geht die Schrift auf die Definition des Missbrauchs ein, indem die einzelnen, missbrauchsrelevanten Zeitabschnitte untersucht und Fallgruppen gebildet werden. Anschließend werden Alternativen der Vorbeugung und die Ansprüche der Geschädigten diskutiert.

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Einleitung

A. Der Inhalt der General- und der Vorsorgevollmacht

Wesen der General- und der Vorsorgevollmacht – Inhaltliche Ausgestaltung der General- und der Vorsorgevollmacht – Zwischenergebnis

B. Der Missbrauch

Allgemeine Ausführungen – Die Überschreitung der im Innenverhältnis bestehenden Grenzen – Zeit vor dem Verlust der Fähigkeit, einen freien Willen kund zu tun – Die Phase vom objektiven Verdacht bis zur Feststellung der Geschäftsunfähigkeit – Zeit während der Unfähigkeit, einen freien Willen kund zu tun – Postmortalität und transmortale Vollmacht – Evidenz des Fehlgebrauchs einer Vollmacht bei Rechtsgeschäften mit vermögensrechtlichem Charakter – Vorbeugung des Betroffenen vor Missbrauch – Rechte des Betroffenen bei Missbrauch – Zusammenfassung

Literatur- und Sachverzeichnis


Roman Tschersich schloss das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg im Jahr 2011 mit dem ersten Staatsexamen ab. Nach dem Referendariat am Landgericht Regensburg beendete er seine Ausbildung mit dem zweiten Staatsexamen im Jahr 2013. Seit Januar desselben Jahres widmete er sich der Anfertigung seiner Dissertation und wurde im Mai 2015 promoviert. Im April 2014 begann er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt in der Kanzlei Klinger & Tschersich Rechtsanwälte Partnerschaft mbB in Schorndorf.



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