Buch, Deutsch, Band 14, 433 Seiten, broschiert, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 565 g
1990-2007
Buch, Deutsch, Band 14, 433 Seiten, broschiert, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 565 g
Reihe: Bonner Studien zum globalen Wandel
ISBN: 978-3-8288-2782-0
Verlag: Tectum
Das Ende des Ost-West-Konfliktes und die deutsch-polnische Annäherung 1989/1990 stellten eine Chance für die Entwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Polen dar. Für beide Regierungen stellte sich die Frage, wie die Wirtschaftsbeziehungen zum jeweiligen Nachbarland künftig gestaltet werden sollten? Drei Prinzipien standen zur Diskussion: Bilateralismus, Multilateralismus und eine europäische Lösung. Rafal Ulatowski fragt nach der Bedeutung des EU-Integrations- und Beitrittsprozesses Polens für die Entwicklung der deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen. Er zeigt, wie die Regierungen beider Staaten die wirtschaftliche Zusammenarbeit förderten und beeinflussten. Der Autor geht zudem der Frage nach, welcher Zusammenhang zwischen den erreichten „europäischen Lösungen“ einerseits und den multilateralen wie auch bilateralen Lösungen andererseits besteht. Das vorliegende Werk befindet sich auf der Schnittstelle der Außen-, Europa- und Wirtschaftspolitik der beiden Staaten.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Internationale Wirtschaft
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Regierungspolitik Wirtschafts- und Finanzpolitik
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Europäische Union, Europa: Wirtschaft
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Internationale Beziehungen Europäische Union, Europapolitik
- Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftswissenschaften Wirtschaftsgeschichte
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Wirtschaftspolitik, politische Ökonomie
- Geisteswissenschaften Geschichtswissenschaft Geschichtliche Themen Wirtschaftsgeschichte