Buch, Deutsch, 226 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 241 mm, Gewicht: 535 g
Forderungsbeitreibung für Ärzte, Zahnärzte und Heilberufe
Buch, Deutsch, 226 Seiten, Format (B × H): 160 mm x 241 mm, Gewicht: 535 g
ISBN: 978-3-540-79481-3
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Ärzte, Zahnärzte und andere Selbstständige in Heilberufen beklagen sich immer häufiger über unbezahlte Patientenrechnungen. Während andere Unternehmer offene Forderungen schnell und effektiv durchsetzen können, müssen Ärzte zahlreiche standes- und berufsrechtliche Vorschriften beachten. Besondere Probleme bereitet in diesem Zusammenhang die ärztliche Schweigepflicht.
Das Buch bietet wertvolle Unterstützung bei der Erstellung hieb- und stichfester Arztrechnungen, verrät Tipps und Tricks für den Umgang mit zahlungsunwilligen oder -unfähigen Patienten und beleuchtet die verschiedenen außergerichtlichen wie gerichtlichen Möglichkeiten, die Ärzten zur Beitreibung ihres Honorars zur Verfügung stehen. Erörtert werden weiterhin die Vor- und Nachteile der Einschaltung von Verrechnungsstellen und Inkassounternehmen, deren sachgemäße Auswahl sowie die Gestaltung von Verträgen mit solchen externen Dienstleistern.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizin, Gesundheitswesen Präventivmedizin, Gesundheitsförderung, Medizinisches Screening
- Rechtswissenschaften Öffentliches Recht Medizin- und Gesundheitsrecht
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizin, Gesundheitswesen Public Health, Gesundheitsmanagement, Gesundheitsökonomie, Gesundheitspolitik
Weitere Infos & Material
Vom Arzt zum Unternehmer – ein unaufhaltsamer Wandel?.- Unternehmerische Strategien und ärztliche Rechts- und Standespflichten.- Gold Standard für ein erfolgreiches Forderungsmanagement.- Die gerichtliche Geltendmachung – die letzte Chance zur Einigung?.- Die Schuldnertricks und wie Sie damit umgehen sollten.- Mit dem Latein am Ende – Outsourcing der Forderungsbeitreibung als Lösung?.- Fazit.