von Bredow | Demokratie und Streitkräfte | Buch | 978-3-531-13547-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 216 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 291 g

von Bredow

Demokratie und Streitkräfte

Militär, Staat und Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland
2000
ISBN: 978-3-531-13547-2
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Militär, Staat und Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland

Buch, Deutsch, 216 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 291 g

ISBN: 978-3-531-13547-2
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


1. Die militarischen Mittel der Politik. 13 1. 1 Krieg und Politik. 15 1. 2 Krieg, Politik und Kultur. 17 1. 3 Streitkrafte als Mittel der Politik. 21 1. 4 Diplomatie und Militar als Mittel der Politik. 22 1. 5 Yom physischen Zwang zur kooperativen Einbindung. 24 1. 6 Post-militarische Gesellschaft. 26 1. 7 Fragestellungen und Ausgangstbesen. 29 2. Soldaten zwischen Krieg und Frieden. 33 2. 1 Konservierte Erfahrungen I: Krieg. 33 2. 2 Konservierte Erfahrungen II: Soldaten im Frieden. 36 2. 3 Erste soldatischeSozialisation. 38 2. 4 Antizipierte Erfahrung: Vor dem Einsatz. 39 2. 5 Sind Soldaten Morder?. 42 2. 6 Medien-Erfahrung. 47 2. 7 Gewalt, Kampfund Krieg als Ur-Erfahrung. 50 3. Streitkrafte und Politik in Preu6en und Deutschland bis 1945. 52 3. 1 Clausewitz und die Revolution des Krieges zu Beginn des 19. lahrhunderts. 53 3. 2 Varianten des Militarismus. 55 3. 3 Die Entwicklung zum totalen Krieg. 57 3. 4 Staat im Staate. 60 3. 5 Wehrmacht und Nationalsozialismus. 62 3. 6 Der Ostfeldzug und das Oberschreiten der Grenze zum Volkermord. 65 3. 7 Zasur 1945. 66 4. Deutschland ohne Streitkrafte - Die Nachkriegskonstellation (1945-1955). 69 4. 1 Nie wieder Krieg. 69 4. 2 Entmilitarisierung. 71 4. 3 Ost-West-Konflikt als Kalter Krieg. 72 6 Inhalsverzeichnis 4. 4 Yom Feind zum VerbUndeten. 74 4. 5 Adenauers Konzept der Wiederbewaffnung. 75 4. 6 Europaische Verteidigungs-Gemeinschaft. 76 4. 7 Opposition zur Wiederbewaffnung. 79 5. Das Kompatibilitlits-Problem. 82 5. 1 Streitkrafte in der und fUr die Demokratie.

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Zielgruppe


Upper undergraduate


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Vorwort.- 1. Die militärischen Mittel der Politik.- 1.1 Krieg und Politik.- 1.2 Krieg, Politik und Kultur.- 1.3 Streitkräfte als Mittel der Politik.- 1.4 Diplomatie und Militär als Mittel der Politik.- 1.5 Vom physischen Zwang zur kooperativen Einbindung.- 1.6 Post-militärische Gesellschaft.- 1.7 Fragestellungen und Ausgangsthesen.- 2. Soldaten zwischen Krieg und Frieden.- 2.1 Konservierte Erfahrungen I: Krieg.- 2.2 Konservierte Erfahrungen II: Soldaten im Frieden.- 2.3 Erste soldatische Sozialisation.- 2.4 Antizipierte Erfahrung: Vor dem Einsatz.- 2.5 Sind Soldaten Mörder?.- 2.6 Medien-Erfahrung.- 2.7 Gewalt, Kampf und Krieg als Ur-Erfahrung.- 3. Streitkräfte und Politik in Preußen und Deutschland bis 1945.- 3.1 Clausewitz und die Revolution des Krieges zu Beginn des 19. Jahrhunderts.- 3.2 Varianten des Militarismus.- 3.3 Die Entwicklung zum totalen Krieg.- 3.4 Staat im Staate.- 3.5 Wehrmacht und Nationalsozialismus.- 3.6 Der Ostfeldzug und das Überschreiten der Grenze zum Völkermord.- 3.7 Zäsur 1945.- 4. Deutschland ohne Streitkräfte — Die Nachkriegskonstellation (1945–1955).- 4.1 Nie wieder Krieg.- 4.2 Entmilitarisierung.- 4.3 Ost-West-Konflikt als Kalter Krieg.- 4.4 Vom Feind zum Verbündeten.- 4.5 Adenauers Konzept der Wiederbewaffnung.- 4.6 Europäische Verteidigungs-Gemeinschaft.- 4.7 Opposition zur Wiederbewaffnung.- 5. Das Kompatibilitäts-Problem.- 5.1 Streitkräfte in der und für die Demokratie.- 5.2 Das Inkompatibilitäts-Konzept (alte Version).- 5.3 Postmoderne Skepsis.- 5.4 Das Inkompatibilitäts-Konzept (neue Version).- 5.5 Das s ui-generis-Konzept.- 5.6 Verflechtung von Staat und moderner Gesellschaft.- 5.7 Politische Kultur und Streitkräfte.- 6. Verfassungsrechtliches Profil und personeller Bestand der Bundeswehr.- 6.1Grundgesetz-Regelungen 1949.- 6.2 Grundgesetz-Änderungen nach 1955.- 6.3 Aus der Perspektive der Soldaten und Soldatinnen.- 6.4 Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 12. Juli 1994.- 6.5 Personeller Umfang bis 1990.- 6.6 Personeller Umfang nach 1990.- 6.7 Verankerung im parlamentarischen politischen System.- 7. Innere Führung.- 7.1 Ausgangsbedingungen in den fünfziger Jahren.- 7.2 Gebrauchs-Definitionen.- 7.3 Streit um die Innere Führung.- 7.4 Probleme der Umsetzung.- 7.5 Zentrale Dienstvorschrift für Innere Führung.- 7.6 Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages.- 7.7 Neue Herausforderungen.- 8. Wehrpflicht, Kriegsdienstverweigerung, Zivildienst.- 8.1 Zu den Begriffen.- 8.2 Die Bundeswehr als (halbe) Wehrpflicht-Armee.- 8.3 Demographische und andere Zwänge.- 8.4 Kriegsdienstverweigerung und Pazifismus.- 8.5 Entwicklung der Kriegsdienstverweigerung in Deutschland.- 8.6 Zivildienst.- 8.7 Wertewandel und neues Kriegsbild.- 9. Bundeswehr, Finanzen und Wirtschaft.- 9.1 Entwicklung der Militärausgaben.- 9.2 Ausgaben für Personal, Betrieb und Investitionen.- 9.3 Internationaler Vergleich.- 9.4 Die Bundeswehr als Wirtschaftsfaktor.- 9.5 Rüstungsindustrie und Rüstungsexport.- 9.6 Westeuropäische Rüstungskooperation.- 9.7 Rüstungskonversion.- 10. Kriegsabschreckende Streitkräfte.- 10.1 Politische und militärische Aspekte nuklearer Sicherheitspolitik.- 10.2 Veränderungen des Kriegsbildes.- 10.3 Nukleare Abschreckung zwischen den Führungsmächten und in Europa.- 10.4 Abschreckung und Verteidigung.- 10.5 Der Auftrag der Bundeswehr im Ost-West-Konflikt.- 10.6 Die Erosion nuklearer Abschreckung in den 80er Jahren.- 10.7 Symbolische Sicherheitspolitik?.- 11. Deeskalations-Streitkräfte.- 11.1 Veränderungen in der europäischen Sicherheits-Landschaft.-11.2 Rückblick: Die Übernahme der Nationalen Volksarmee.- 11.3 Auftrag und Gestalt der Bundeswehr im Wandel.- 11.4 Multinationale Streitkräfte: Pilotprojekte.- 11.5 Bedrohungen/Risiken.- 11.6 Die Beteiligung der Bundeswehr an Friedensmissionen.- 11.7 Bundeswehr, Medien, Öffentlichkeit.- Fazit: Kontinuität und Wandel: Die Reform geht weiter.- Website-Verzeichnis.- Verzeichnis der Übersichten und Tabellen.


Professor Dr. Wilfried von Bredow lehrt Politikwissenschaft an der Universität Marburg.



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