Buch, Deutsch, Band 62, 558 Seiten, Format (B × H): 254 mm x 167 mm, Gewicht: 1018 g
Eine rechtsvergleichende Studie zu Nichterfüllungsrisiken, Schutzinstrumenten und ihren Wirkungen im deutschen, englischen, schottischen und spanischen Recht
Buch, Deutsch, Band 62, 558 Seiten, Format (B × H): 254 mm x 167 mm, Gewicht: 1018 g
Reihe: Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung
ISBN: 978-3-16-156592-2
Verlag: Mohr Siebeck
Unter Geltung des Trennungsprinzips droht der Erwerb des Grundstückskäufers in der Schwebephase zwischen Vertragsschluss und Übereignung an der Insolvenz des Verkäufers, an Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in das verkaufte Grundstück oder an vertragswidrigen anderweitigen Verfügungen zu scheitern. Zur Kompensation dieser Risiken haben deutsches, englisches, schottisches und spanisches Recht vielfältige Sicherungsmechanismen entwickelt, die eine interessengerechte und funktionsfähige Erwerbsabwicklung gewährleisten sollen. Wiebke Voß analysiert, kategorisiert und bewertet rechtsvergleichend die Modelle der Erwerbssicherung und lotet aus, wie die Rechtsposition des derart geschützten Käufers in die Dichotomie der Vermögensrechte einzuordnen ist: Hat er noch ein Schuldrecht oder schon ein Sachenrecht inne oder handelt es sich bei der Erwerberstellung gar um eine hybride Zwischenrechtsform?
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Rechtswissenschaften Recht, Rechtswissenschaft Allgemein Rechtsvergleichung
- Rechtswissenschaften Bürgerliches Recht Schuldrecht Kaufvertrag, Tausch, Verbrauchsgüterkauf
- Rechtswissenschaften Ausländisches Recht Westeuropa, Südeuropa
- Rechtswissenschaften Bürgerliches Recht Sachenrecht Grundstücks- und Immobilienrecht, Immobiliarsachenrecht, Nachbarrecht
- Rechtswissenschaften Ausländisches Recht Common Law (UK, USA, Australien u.a.)