Wildenstein | Monet oder Der Triumph des Impressionismus | Buch | 978-3-8365-5098-7 | sack.de

Buch, Deutsch, 616 Seiten, Geb., Format (B × H): 148 mm x 201 mm, Gewicht: 1194 g

Reihe: Bibliotheca Universalis

Wildenstein

Monet oder Der Triumph des Impressionismus


Erscheinungsjahr 2014
ISBN: 978-3-8365-5098-7
Verlag: Taschen GmbH

Buch, Deutsch, 616 Seiten, Geb., Format (B × H): 148 mm x 201 mm, Gewicht: 1194 g

Reihe: Bibliotheca Universalis

ISBN: 978-3-8365-5098-7
Verlag: Taschen GmbH


Kaum ein anderer Künstler – abgesehen von William Turner – hat sich so sehr bemüht, das Licht auf Leinwand festzuhalten, wie Claude Monet (1840–1926). Unter allen Impressionisten war er jener Künstler, über den Cézanne einst sagte: „Nur ein Auge, doch – mein Gott – welch ein Auge!“ Monet hielt, direkt nach der Natur malend, bedingungslos am Prinzip der absoluten Treue gegenüber dem visuellen Empfinden fest.

Monet hat durchaus die Möglichkeiten der Farbe neu entdeckt. Sein Lebenswerk mag unsere Wahrnehmung der natürlichen Welt und ihrer Nebenerscheinungen grundlegend verändert haben – sei es durch sein frühes Interesse für japanische Holzschnitte, seine Erfahrungen während der Zeit als Rekrut im grellen Licht Algeriens oder seine persönliche Bekanntschaft mit den bedeutendsten Malern des späten 19. Jahrhunderts. Den Höhepunkt seiner Erkundungen bildet die in seinem eigenen Garten in Giverny entstandene späte Seerosen-Serie, die in ihrem Streben nach fast vollständiger Gestaltlosigkeit in der Tat den Ursprung der abstrakten Kunst bildet.

Diese Biografie würdigt einen äußerst bemerkenswerten und einflussreichen Künstler und bietet neben detaillierten Kommentaren zahlreiche Reproduktionen und Archivfotos.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Wildenstein, Daniel
Daniel Wildenstein (1917-2001) war Kunsthistoriker und Mitglied der Académie des Beaux-Arts, Paris. Ab 1939 leitete er die Galerien Wildenstein in New York, London und Tokio sowie die international renommierten Zeitschriften Arts (1956-1962) und die Gazette des Beaux-Arts (nach 1963). Als Mitbegründer der Wildenstein Foundation im Jahre 1970 (seit 1984 umbenannt in Wildenstein Institute) unterstützte er zahlreiche Ausstellungen. Er leitete außerdem die Ausarbeitung von Werkverzeichnissen über Künstler des 18. bis 20. Jahrhunderts. Als weltweit anerkannte Autorität für die Malerei des Impressionismus veröffentlichte er die Kataloge zu den vollständigen Werken von Gauguin, Manet und Monet.

Daniel Wildenstein (1917-2001) war Kunsthistoriker und Mitglied der Académie des Beaux-Arts, Paris. Ab 1939 leitete er die Galerien Wildenstein in New York, London und Tokio sowie die international renommierten Zeitschriften Arts (1956-1962) und die Gazette des Beaux-Arts (nach 1963). Als Mitbegründer der Wildenstein Foundation im Jahre 1970 (seit 1984 umbenannt in Wildenstein Institute) unterstützte er zahlreiche Ausstellungen. Er leitete außerdem die Ausarbeitung von Werkverzeichnissen über Künstler des 18. bis 20. Jahrhunderts. Als weltweit anerkannte Autorität für die Malerei des Impressionismus veröffentlichte er die Kataloge zu den gesamten Werken von Gauguin, Manet und Monet.



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