Buch, Deutsch, Band 51, 296 Seiten, broschiert, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 444 g
Reihe: Studien zum Strafrecht
Ein altes Mordmerkmal im Lichte neuer kriminalpolitischer Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene
Buch, Deutsch, Band 51, 296 Seiten, broschiert, Format (B × H): 153 mm x 227 mm, Gewicht: 444 g
Reihe: Studien zum Strafrecht
ISBN: 978-3-8329-6177-0
Verlag: Nomos
Das bislang wenig beachtete Mordmerkmal der gemeingefährlichen Mittel könnte infolge terroristischer Gewaltstraftaten größere Bedeutung erlangen. Die Verfasserin greift deshalb die mit der Auslegung dieses Merkmals verbundenen Probleme auf und entwickelt einen eigenen Lösungsansatz, bei dem auch die Vorgaben der EU zur Terrorismusbekämpfung Berücksichtigung finden.
Anschließend gibt sie einen rechtsvergleichenden Überblick über die Mord- und Totschlagstatbestände anderer europäischer Staaten und nimmt eine Bewertung vor. Danach wendet sie das Mordmerkmal in der vorgeschlagenen Auslegung auf den Fall El Motassadeq an und diskutiert alternative Lösungswege zur Erfassung gemeingefährlicher Tötungssituationen.
Informationen zur Reihe:
Studien zum Strafrecht
Herausgegeben von Prof. Dr. Knut Amelung, Prof. Dr. Martin Böse, Prof. Dr. Gunnar Duttge, Prof. Dr. Dr. h.c. Urs Kindhäuser, Prof. Dr. Claus Kreß, LL.M., Prof. Dr. Lothar Kuhlen, Prof. Dr. Ursula Nelles, Prof. Dr. Dr. h.c. Ulfrid Neumann, Prof. Dr. Henning Radtke, Prof. Dr. Klaus Rogall, Prof. Dr. Helmut Satzger, Prof. Dr. Brigitte Tag, Prof. Dr. Thomas Weigend, Prof. Dr. Wolfgang Wohlers und Prof. Dr. Rainer Zaczyk
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Rechtswissenschaften Strafrecht Kriminologie, Strafverfolgung
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- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Regierungspolitik Innen-, Bildungs- und Bevölkerungspolitik
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- Rechtswissenschaften Recht, Rechtswissenschaft Allgemein Rechtsvergleichung
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