Wolz | Konflikte zwischen der Notenbank und der Regierung in der Bundesrepublik Deutschland 1956–1961 | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 22, 252 Seiten, E-Book-Text

Reihe: Schriftenreihe des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte

Wolz Konflikte zwischen der Notenbank und der Regierung in der Bundesrepublik Deutschland 1956–1961


1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-515-10012-0
Verlag: Franz Steiner
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, Band 22, 252 Seiten, E-Book-Text

Reihe: Schriftenreihe des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte

ISBN: 978-3-515-10012-0
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Die wirtschaftswissenschaftliche Literatur betont die Bedeutung einer unabhängigen Notenbank und führt häufig die Deutsche Bundesbank als Paradebeispiel an. Zu deren Interaktion mit der Bundesregierung liefert sie zahlreiche Hypothesen, die jedoch selten überprüft wurden.

Daher wertet der Autor das Aktenmaterial der Notenbank und der Regierung zu drei Konflikten aus, die diese beiden Akteure in den Jahren 1956 bis 1961 sowohl in als auch abseits der Öffentlichkeit mit unterschiedlichem Ergebnis austrugen: die Auseinandersetzung um die Refinanzierung von Vorratsstellenwechseln, um die Modalitäten der währungsmäßigen Eingliederung des Saarlandes und um die Neufassung des Kreditwesengesetzes 1961. Auf dieser Basis liefert die Studie neue Erkenntnisse zum Verhalten von Notenbank und Regierung sowie zu deren Verhältnis zueinander.

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1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Vorwort;8
3;1 Einleitung;10
4;2 Der Konflikt um die Refinanzierung von Vorratsstellenwechseln;28
5;3 Die Konflikte anläßlich der währungsmäßigen Eingliederung des Saarlandes;77
6;4 Die Konflikte um wichtige notenbankrelevante Vorschriften im KWG;139
7;5 Wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse;204
8;6. Anhang;231
9;Abkürzungsverzeichnis;247
10;Abbildungsverzeichnis;248
11;Tabellenverzeichnis;248
12;Anhangsverzeichnis;248
13;Quellen- und Literaturverzeichnis;249
14;Personenverzeichnis;253


Wolz, Christian N.
Christian N. Wolz hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und am Institut d’Études Politiques de Paris ("Sciences Po")studiert.
Für seine an der Universität Mannheim zur Promotion angenommene Dissertation über "Konflikte zwischen der Notenbank und der Regierung in der Bundesrepublik Deutschland 1956–1961" erhielt er den Förderpreis des Instituts für bankhistorische Forschung e. V., Frankfurt am Main.

Christian N. Wolz hat Volkswirtschaftslehre an der Universität Mannheim und am Institut d’Études Politiques de Paris ("Sciences Po")studiert.
Für seine an der Universität Mannheim zur Promotion angenommene Dissertation über "Konflikte zwischen der Notenbank und der Regierung in der Bundesrepublik Deutschland 1956–1961" erhielt er den Förderpreis des Instituts für bankhistorische Forschung e. V., Frankfurt am Main.



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