Zimmermann | Die Namen Des Vaters | Buch | 978-90-04-20595-6 | sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 692 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 233 mm, Gewicht: 1125 g

Reihe: Brill's Paperback Collection / Biblical Studies & Religious Studies

Zimmermann

Die Namen Des Vaters

Studien Zu Ausgewählten Neutestamentlichen Gottesbezeichnungen
Erscheinungsjahr 2011
ISBN: 978-90-04-20595-6
Verlag: Brill

Studien Zu Ausgewählten Neutestamentlichen Gottesbezeichnungen

Buch, Englisch, Deutsch, 692 Seiten, Format (B × H): 153 mm x 233 mm, Gewicht: 1125 g

Reihe: Brill's Paperback Collection / Biblical Studies & Religious Studies

ISBN: 978-90-04-20595-6
Verlag: Brill


„Die Namen des Vaters” geben einen Überblick über die häufigsten neutestamentlichen Gottesbezeichnungen unter Berücksichtigung ihrer frühjüdischen Tradition, aber auch der zeitgenössischen paganen Sprachkonvention in der griechischen Religion und im römischen Herrscherkult.
Nach der Behandlung der „Vater“-Bezeichnung folgen die Analyse der Bezeichnungen Gottes als „Herr“ und „Herrscher“ (Allherrscher, König, Despotes, Dynastes etc.), als „Schöpfer“, als „lebendiger“ und „lebendigmachender“ sowie Gott als dem, „der Jesus von den Toten auferweckt hat“ als genuin christlicher Redeweise. Den Abschluss bilden Studien zu „Der einzige Gott“ und „Der höchste Gott“.
Dieser grundlegende Überblick eignet sich nicht nur als materialreiches Nachschlagewerk, sondern bildet zugleich einen hilfreichen Ausgangspunkt für alle weiteren Untersuchungen zu den Gottes-Vorstellungen einzelner Autoren der neutestamentlichen und weiterer frühchristlicher Schriften. Zahlreiche Zusammenfassungen erleichtern die Lektüre dieses Werks, das den Blick für die – lange vernachlässigte – Bedeutung Gottes in den neutestamentlichen Texten schärfen möchte.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


I. Einleitung
1. Theologie und neutestamentliche Wissenschaft
2. Götternamen, göttliche Namen, Gottes Namen: die Forschung
3. Namen, Epitheta, Prädikate: das terminologische Problem
4. Neutestamentliche Gottesbezeichnungen im Überblick
5. Auswahl und Methode
6. Zusammenfassung

II. Der Vater
1. Ein kurzer Blick auf die Forschung
2 Zeus Vater: Die Gottesbezeichnung „Vater“ in der griechischen Religion
3 Die Vaterbezeichnung in der römischen Religion, Gesellschaft und in der
kaiserzeitlichen Herrscherideologie
4 Die Bezeichnung Gottes als „Vater“ in den neutestamentlichen Schriften
5 Der statistische Befund

III. Der Herr und Herrscher
1. Einleitung: Gott als Herr und Herrscher und das Königreich Gottes
2. Ku,rioj: der Herr
3. Pantokra,twr: der allmächtige Gott
4. Basileu,j: der König
5. Despo,thj: der unumgängliche Herr
6. Duna,sthj: der dynastische Herrscher
7. Gott als Macht und machtvoller: du,namij( dunato,j( duna,menoj und ivscuro,j
8. Zusammenfassung: Gott als Herr und Herrscher

IV. Der Schöpfer
1. Die Schöpfungsterminologie in der LXX und in weiteren frühjüdischen
Schriften
2. Griechische Ursprungsterminologie und die Verwendung von kti,sthj als
Bezeichnung griechischer Götter und in der Herrscherideologie
3. Die Bezeichnung Gottes als Schöpfer in den neutestamentlichen Texten

V. Der lebendige, der lebendigmachende Gott und Gott, der Jesus von den Toten auferweckt hat
1. Der lebendige Gott
2. Der lebendigmachende Gott
3. Gott, der Jesus von den Toten auferweckt hat
4. Zusammenfassung:

VI. Der einzige Gott
1. Der einzige Gott in der griechischen Religion und Philosophie
2. Die Einzigkeit der ägyptischen Götter
3. Der einzige Gott in der LXX und in weiteren frühjüdischen Schriften
Exkurs: Einheits- und Kontrastformulierungen: der Eine und die Vielen –
der Eine und das Viele
4. Die Bezeichnung „der einzige Gott“ in den neutestamentlichen Schriften

VII. Der höchste Gott
1. [Uyistoj als paganes Gottesepitheton und der Kult des qeo.j u[yistoj
2. [Uyistoj als Gottesbezeichnung in der LXX und in weiteren frühjüdis
Schriften
Exkurs: Die qeosebei/j als Verehrer des qeo.j u[yistoj ?
3. Der höchste Gott in den neutestamentlichen Schriften
VIII. Überblick und Ausblick
Index


Christiane Zimmermann, Dr. phil. (1991) studied Greek, Theology and Classical Archaeology in Munich ( “Der Antigone-Mythos in der antiken Literatur und Kunst, 1993). She is member of the “Institut für Christentum und Antike” at the Humboldt-University Berlin. At the Faculty of Theology in Berlin (HU) she obtained her Habilitation in New Testament in 2006. Currently she is lecturing New Testament and Greek language at the Humboldt-University Berlin.

***

Christiane Zimmermann promovierte 1991 an der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Dr.phil. („Der Antigone-Mythos in der antiken Literatur und Kunst“, 1993) und habilitierte sich 2006 mit der vorliegenden Arbeit („Die Namen des Vaters“) an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität Berlin. Dort lehrt sie als Lektorin für Griechisch und als Privatdozentin im Fachbereich Neues Testament.



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