Zölls | Das Verbot der Kollektivausweisung nach Art. 4 Protokoll Nr. 4 EMRK | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 177, 321 Seiten, Format (B × H): 232 mm x 155 mm, Gewicht: 378 g

Reihe: Jus Internationale et Europaeum

Zölls Das Verbot der Kollektivausweisung nach Art. 4 Protokoll Nr. 4 EMRK

Diskriminierungs- und Willkürverbot im Ausweisungsrecht
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-16-160712-7
Verlag: Mohr Siebeck
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Diskriminierungs- und Willkürverbot im Ausweisungsrecht

E-Book, Deutsch, Band 177, 321 Seiten, Format (B × H): 232 mm x 155 mm, Gewicht: 378 g

Reihe: Jus Internationale et Europaeum

ISBN: 978-3-16-160712-7
Verlag: Mohr Siebeck
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Seit dem Inkrafttreten von Art. 4 Protokoll Nr. 4 EMRK am 2. Mai 1968 hat sich das Verbot der Kollektivausweisung von einem Symbol gegen die Massenausweisungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem bedeutenden Instrument des Ausweisungsschutzes in Europa entwickelt. Anselm Zölls zeichnet die Entwicklung in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nach und ordnet sie methodisch ein. Er zeigt auf, dass sich das Kollektivmerkmal der Ausweisung allein durch die fehlende Prüfung der individuellen Umstände der ausgewiesenen Person bestimmen lässt. Das Verbot der Kollektivausweisung enthält demnach ein Recht auf Einzelfallprüfung. Dieses Recht findet auf jede Maßnahme eines Konventionsstaats Anwendung, die einen Ausländer unter seiner Hoheitsgewalt zwingt, ein Staatsgebiet zu verlassen oder daran hindert, ein Staatsgebiet zu erreichen.

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Weitere Infos & Material


Zölls, Anselm
Geboren 1986; Studium der Rechtswissenschaft an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und der Université Rennes I (Licence und Master); Rechtsreferendariat im Bezirk des Oberlandesgerichts Nürnberg mit Wahlstation beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte; Fachlektor an der Université Bourgogne Franche-Comté; Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg; seit 2019 Referent im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat.



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