Bacher | Hinkels Mord | Buch | 978-3-95441-522-9 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 451, 237 Seiten, Format (B × H): 121 mm x 191 mm, Gewicht: 209 g

Reihe: KBV-Krimi

Bacher

Hinkels Mord

Kriminalroman
Originalausgabe 2020
ISBN: 978-3-95441-522-9
Verlag: KBV Verlags-und Medienges

Kriminalroman

Buch, Deutsch, Band 451, 237 Seiten, Format (B × H): 121 mm x 191 mm, Gewicht: 209 g

Reihe: KBV-Krimi

ISBN: 978-3-95441-522-9
Verlag: KBV Verlags-und Medienges


Eine junge Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln.

Ein Mann, der über Nacht spurlos verschwindet.

Ein realer historischer Kriminalfall als Vorlage.

Eine Stadt im Nebel, die 150 Jahre lang geschwiegen hat …

Als in ihrem Marburger Elternhaus eingebrochen und ihre Mutter schwer verletzt wird, muss Liva Lohrey gegen ihren Willen aus Köln in ihre alte Heimat zurückkehren. Alles hier erinnert sie an ihren Bruder Alex, der drei Jahre zuvor unter rätselhaften Umständen verschwand.

Wie sich herausstellt, hatte sich Alex als Geschichtsstudent kurz zuvor mit einem historischen Mordfall beschäftigt, der sich 1861 am oberen Dammelsberg zugetragen hat: Der Schuhmacher Ludwig Hilberg hatte damals die Tagelöhnerin Dorothea Wiegand – das „Hinkel“ – unter einer großen Eiche grausam ermordet. Der Fall wurde restlos aufgeklärt, der Mörder verurteilt und hingerichtet. Und doch scheint Alex etwas herausgefunden zu haben, das ihn veranlasste, die Nachfahren aller damals Beteiligten aufzusuchen.

Nicht nur Livas schwesterliche Fürsorge, sondern auch ihre journalistische Neugier ist geweckt, und sie rollt die Ermittlungen um das Verschwinden ihres Bruders neu auf. Die Spur führt sie in die eigene dunkle Familiengeschichte …

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Weitere Infos & Material


„In unmittelbarer Nähe von Marburg, westlich vom malerisch gelegenen Schlosse, erhebt sich eine mit herrlichen Eichen bewachsene Kuppe, der Dammelsberg. Es ist ein wunderbares Stückchen Erde, ein Lieblingsort der Bewohner Marburgs. Könnten sie uns erzählen, die rauschenden Blätterkronen, viel würden sie uns erzählen von Freud und Last, die sie geschaut, von frohen Liedern, die sie vernommen. Und doch! Auch ein dunkle, furchtbare That ist hier geschehen, mitten auf einem der das Revier durchziehenden Pfade, nicht fern vom Saume des Waldes – ein Mord.“
Didaskalia vom 15. Juni 1864



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