Traditionelle versus neuere Ansätze zur Wechselkursbestimmung
Buch, Deutsch, 271 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 396 g
ISBN: 978-3-8244-6551-4
Verlag: Deutscher Universitätsverlag
Der Autor analysiert, ob neuere quantitative gegenüber klassischen Verfahren und speziell die Art des Schätzverfahrens und die Auswahl der Variablen zu besseren Ergebnissen bei der Wechselkursprognose führen.
Zielgruppe
Graduate
Fachgebiete
- Mathematik | Informatik EDV | Informatik Informatik Künstliche Intelligenz Neuronale Netzwerke
- Wirtschaftswissenschaften Finanzsektor & Finanzdienstleistungen Internationale Finanzmärkte
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Internationale Wirtschaft Internationale Finanzmärkte
- Wirtschaftswissenschaften Finanzsektor & Finanzdienstleistungen Anlagen & Wertpapiere
Weitere Infos & Material
1 Einleitung.- 2 Einführung in die Theorie neuronaler Netze.- 2.1 Historische Entwicklung und ökonomische Interpretation eines Neurons.- 2.2 Aufbau und ökonomische Interpretation eines Mehrschichtnetzwerkes.- 2.3 Lernalgorithmen.- 2.4 Das Phänomen der Über- und Unteranpassung.- 2.5 Möglichkeiten der Komplexitätsreduktion eines neuronalen Netzwerkes.- 2.6 Ermittlung der relevanten Zusammenhänge mittels Sensitivitätsanalysen.- 2.7 Netzwerktopologien.- 2.8 Vergleich lineare Regression und neuronales Netz.- 2.9 Vorgehensweise beim Modellbau mit neuronalen Netzen.- 3 Wechselkursprognose mit Hilfe ökonomischer Wechselkurstheorien.- 3.1 Begriffliche Grundlagen: Nominaler und realer Wechselkurs.- 3.2 Bausteine fundamentaler Ansätze der Wechselkursbestimmung.- 3.3 Monetäre Ansätze der Wechselkursbestimmung.- 3.4 Keynesianische Ansätze der Wechselkursbestimmung.- 3.5 Wechselkursmodelle mit monetären und keynesianischen Elementen.- 3.6 Postkeynesianische Wechselkurstheorie.- 3.7 Vergleich der Paradigmen.- 4 Schlußbetrachtung und Ausblick.