Gerhardt Wer kauft Liebesgötter?
1. Auflage 2008
ISBN: 978-3-11-021010-1
Verlag: De Gruyter
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Metastasen eines Motivs
E-Book, Deutsch, 209 Seiten, Gewicht: 10 g
Reihe: ISSN
ISBN: 978-3-11-021010-1
Verlag: De Gruyter
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Ausgehend von Goethes Gedicht Die Liebesgötter auf dem Markte, das 1796 in Voss' Musen-Almanach erschien und später unter dem Titel Wer kauft Liebesgötter? bekannt wurde, geht Dietrich Gerhardt den Verwandlungen des spätantiken Motivs der Liebesgötter in der Moderne – in der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik – nach. Die Untersuchung führt von Stabiae und Pompeji über Goethe und Thorvaldsen bis hin zu Puschkin und schließt mit Überlegungen zur Jahrtausendwende ab.
Zielgruppe
Wissenschaftler, Institute, Bibliotheken / Academics, Institutes, Libraries
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Kunst Künstlerische Stoffe, Motive, Themen
- Geisteswissenschaften Musikwissenschaft Musikwissenschaft Allgemein Musiktheorie, Musikästhetik, Kompositionslehre
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literarische Stoffe, Motive und Themen
- Geisteswissenschaften Literaturwissenschaft Literaturwissenschaft
Weitere Infos & Material
1;Frontmatter;1
2;Inhaltsverzeichnis;5
3;I. Die Liebesgötter auf dem Markte;9
4;II. Wer kauft Liebesgötter?;27
5;III. Exkurs über das Messelied;32
6;IV. Das Bild von Stabiæ;42
7;V. Goethe und Pompeji;54
8;VI. Neoklassizismus;67
9;VII. Thorvaldsen;78
10;VIII. Durchs 19. Jahrhundert;87
11;IX. Wer kauft Liebesgöttinnen?;100
12;X. Puschkins Gedicht. »Zar Nikita und seine vierzig Töchter«;105
13;XI. Exkurs über den Erzähltyp ATh 555 bei Puschkin;122
14;XII. Die Liebesgötter nach der Jahrtausendwende;144
15;Backmatter;159