Kirn / Echelmeyer / Engberding Imagination in der Verhaltenstherapie
2009
ISBN: 978-3-642-01058-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, 283 Seiten, eBook
ISBN: 978-3-642-01058-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Imagination in der Verhaltenstherapie
Innere Vorstellungsbilder sind von zentraler Bedeutung in der psychotherapeutischen Praxis. Das Aufgreifen von Imagination und Phantasie erscheint vielen Therapeuten und Patienten reizvoll, weil es zu Kreativität und emotional beeindruckenden Erfahrungen anregt. Gerade eine solche Attraktivität verführt aber auch gelegentlich zu wahllosem „Herumzaubern" mit Vorstellungsübungen und hypnotherapeutischen Instruktionen.
Praxisnah und zielgerichtet
Dieses Buch stellt ein Konzept vor, das den planvollen Einsatz imaginativer Verfahren in der Psychotherapie, vor allem in der Verhaltenstherapie, erlaubt. Es gliedert sich in drei Teile:
Teil I: Psychologische und methodische Grundlagen der Arbeit mit imaginativen Verfahren
Teil II: Der therapeutische Problemlöseprozess in 5 Phasen – modulartig werden imaginative Bausteine in die individuelle Veränderungsarbeit eingegliedert
Teil III: Störungsspezifische Anwendung bei Stresssymptomen und chronischen Spannungszuständen, Depression, Angststörungen, Zwängen, Posttraumatischen Belastungsstörungen, Schlafstörungen, Schmerzzuständen und Essstörungen
Zum Nutzen für Therapeut und Patient
Klinische Psychologen und Psychotherapeuten werden von diesem Buch profitieren: Durch den systematischen Einsatz imaginativer Übungen können sie ihr methodisches Repertoire wirksam erweitern.
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Theoretische und praktische Grundlagen.- Imagination im Anwendungsfeld der Klinischen Psychologie und Psychotherapie.- Voraussetzungen und Basisfertigkeiten für die Arbeit mit Imaginationen.- Integration imaginativer Arbeit in die Psychotherapie.- Imaginative Verfahren im therapeutischen Problemlöseprozess.- Imaginative Verfahren in der Phase der Problemstellung: Phase I.- Imaginative Verfahren in der Phase der Problemanalyse: Phase II.- Imaginative Verfahren in der Phase der Zielanalyse: Phase III.- Imaginative Verfahren in der Phase der Mittelanalyse und Veränderungsplanung: Phase IV.- Imaginative Verfahren in der Erprobung und Bewertung von Veränderungsschritten: Phase V.- Störungsspezifische Anwendung imaginativer Verfahren.- Stress und chronische Spannungszustände.- Depression.- Angststörungen.- Zwänge.- Posttraumatische Belastungsstörung.- Schlafstörungen.- Schmerz.- Essstörungen.- Abschließende Übersicht.