Lutz | Siemens im Sowjetgeschäft | Buch | 978-3-515-09802-1 | sack.de

Buch, Deutsch, Band Band 1, 391 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 790 g

Reihe: Perspektiven der Wirtschaftsgeschichte

Lutz

Siemens im Sowjetgeschäft

Eine Institutionengeschichte der deutsch-sowjetischen Beziehungen 1917–1933
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-515-09802-1
Verlag: Franz Steiner

Eine Institutionengeschichte der deutsch-sowjetischen Beziehungen 1917–1933

Buch, Deutsch, Band Band 1, 391 Seiten, Gebunden, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 790 g

Reihe: Perspektiven der Wirtschaftsgeschichte

ISBN: 978-3-515-09802-1
Verlag: Franz Steiner


"Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes." Dieser Leitspruch Lenins war eine Grundlage dafür, dass nur wenige Jahre nach der Oktoberrevolution das kapitalistische Unternehmen Siemens Telefonanlagen, Generatoren, elektrische Motoren und zahlreiche weitere elektrotechnische Produkte an den sozialistischen Staat liefern konnte.

Anhand des Fallbeispiels Siemens untersucht Martin Lutz, welchen Stellenwert der Faktor Wirtschaft in den deutsch-sowjetischen Beziehungen zwischen 1917 und 1933 einnahm. Grundlage der Analyse ist ein erweiterter institutionentheoretischer Ansatz, der den Einfluss von Ideologie auf begrenzt rationale Akteure empirisch erfassbar macht. Das Ergebnis zeigt, dass die Wahrnehmung von Unsicherheit und Misstrauen das Sowjetgeschäft von Siemens maßgeblich beeinflussten.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Lutz, Martin
Martin Lutz studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Konstanz.

2004–2009 Promotion in Geschichte an der Universität Konstanz mit einem Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Forschungsaufenthalte an der Russischen Geisteswissenschaftlichen Universität (RGGU) in Moskau und der Columbia University in New York.

Forschungsschwerpunkte: Unternehmensgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Institutionentheorie.

Martin Lutz studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Konstanz.
2004–2009 Promotion in Geschichte an der Universität Konstanz mit einem Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Forschungsaufenthalte an der Russischen Geisteswissenschaftlichen Universität (RGGU) in Moskau und der Columbia University in New York.
Forschungsschwerpunkte: Unternehmensgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Institutionentheorie.



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