Lutz | Siemens im Sowjetgeschäft | E-Book | sack.de
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E-Book, Deutsch, Band Band 1, 391 Seiten, E-Book-Text

Reihe: Perspektiven der Wirtschaftsgeschichte.

Lutz Siemens im Sowjetgeschäft

Eine Institutionengeschichte der deutsch-sowjetischen Beziehungen 1917–1933
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-515-10027-4
Verlag: Franz Steiner
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Eine Institutionengeschichte der deutsch-sowjetischen Beziehungen 1917–1933

E-Book, Deutsch, Band Band 1, 391 Seiten, E-Book-Text

Reihe: Perspektiven der Wirtschaftsgeschichte.

ISBN: 978-3-515-10027-4
Verlag: Franz Steiner
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



"Kommunismus – das ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes." Dieser Leitspruch Lenins war eine Grundlage dafür, dass nur wenige Jahre nach der Oktoberrevolution das kapitalistische Unternehmen Siemens Telefonanlagen, Generatoren, elektrische Motoren und zahlreiche weitere elektrotechnische Produkte an den sozialistischen Staat liefern konnte.

Anhand des Fallbeispiels Siemens untersucht Martin Lutz, welchen Stellenwert der Faktor Wirtschaft in den deutsch-sowjetischen Beziehungen zwischen 1917 und 1933 einnahm. Grundlage der Analyse ist ein erweiterter institutionentheoretischer Ansatz, der den Einfluss von Ideologie auf begrenzt rationale Akteure empirisch erfassbar macht. Das Ergebnis zeigt, dass die Wahrnehmung von Unsicherheit und Misstrauen das Sowjetgeschäft von Siemens maßgeblich beeinflussten.

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Weitere Infos & Material


1;Vorwort;6
2;INHALTSVERZEICHNIS;8
3;ABBILDUNGSVERZEICHNIS;12
4;VERZEICHNIS DER SCHAUBILDER;13
5;VERZEICHNIS DER TABELLEN;13
6;ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS;14
7;TEIL I UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND;18
7.1;1 EINLEITUNG;18
7.2;2 PROBLEMSTELLUNG;24
7.3;3 THEORETISCHER RAHMEN;40
7.4;4 METHODISCHER ANSATZ;68
7.5;5 DAS UNTERNEHMEN SIEMENS BIS 1914;82
8;TEIL II DAS SOWJETGESCHÄFT VON SIEMENS ALS EINE GESCHICHTE INSTITUTIONELLEN WANDELS;88
8.1;1 ZEITRAUM 1917–1921: DIE FUNDAMENTALE KRISE;93
8.2;2 ZEITRAUM 1921–1924: FORMALISIERUNG UND VERSAGEN VON INSTITUTIONEN;130
8.3;3 ZEITRAUM 1924–1928: DER AUFBAU INSTITUTIONELLER SICHERUNGSMECHANISMEN;170
8.4;4 ZEITRAUM 1928–1933: DIE „BLÜTEJAHRE“ IM SOWJETGESCHÄFT?;200
9;TEIL III SIEMENS IM SOWJETGESCHÄFT: EINE INSTITUTIONENANALYSE;248
9.1;1 UNTERNEHMENSKULTUR: DIE ZIELPRÄFERENZEN VON SIEMENS;249
9.2;2 EXTERNE NETZWERKE: DIE KOMMUNIKATION MIT DER UMWELT;277
9.3;3 WANDEL UND PERSISTENZ SEKUNDÄRER INSTITUTIONEN IM SOWJETGESCHÄFT;305
9.4;4 WANDEL UND PERSISTENZ DER ZIELPRÄFERENZEN VON SIEMENS;327
10;TEIL IV ERGEBNISSE: AKTEURE UND INSTITUTIONELLE STRUKTUREN IM SOWJETGESCHÄFT VON SIEMENS 1917–1933;352
10.1;1 BEGRENZTE RATIONALITÄT UND INSTITUTIONELLE INSTABILITÄT IM SOWJETGESCHÄFT;354
10.2;2 SIEMENS IN DEN DEUTSCH-SOWJETISCHEN BEZIEHUNGEN;359
11;QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS;369
11.1;1 QUELLEN;369
11.2;2 LITERATUR;372
12;REGISTER;388
12.1;1 PERSONENREGISTER;388
12.2;2 ORGANISATIONEN;389
12.3;3 SACH- UND ortSrEGIStEr;391


Lutz, Martin
Martin Lutz studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Konstanz.

2004–2009 Promotion in Geschichte an der Universität Konstanz mit einem Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Forschungsaufenthalte an der Russischen Geisteswissenschaftlichen Universität (RGGU) in Moskau und der Columbia University in New York.

Forschungsschwerpunkte: Unternehmensgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Institutionentheorie.

Martin Lutz studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Konstanz.
2004?2009 Promotion in Geschichte an der Universität Konstanz mit einem Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Forschungsaufenthalte an der Russischen Geisteswissenschaftlichen Universität (RGGU) in Moskau und der Columbia University in New York.
Forschungsschwerpunkte: Unternehmensgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Institutionentheorie.



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