Buch, Deutsch, 306 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 431 g
Buch, Deutsch, 306 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 431 g
Reihe: Kriminalität und Gesellschaft
ISBN: 978-3-658-06028-2
Verlag: Springer
Die vorliegende Publikation befasst sich mit den Methoden der Erfassung von Kriminalitätsfurcht. Neben prozessproduzierten Belastungsziffern der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) stellen Surveydaten über die Ergebnisse von (Opfer-) Befragungen die zweite wichtige Informationsquelle über Kriminalität dar. Bei der Verwendung von Surveydaten sind jedoch eine Vielzahl von Problemen und Fehlerquellen zu beachten, welche die Qualität der Daten bis zur Unbrauchbarkeit beeinträchtigen können. Marcel Noack zeigt die verschiedenen Fehlerquellen bei der Erhebung von Surveydaten sowie deren Auswirkungen auf und bietet Alternativen an.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Gruppen/Soziale Themen Gewalt und Diskriminierung: Soziale Aspekte
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Kriminalsoziologie
- Rechtswissenschaften Strafrecht Kriminologie, Strafverfolgung
- Interdisziplinäres Wissenschaften Wissenschaften: Forschung und Information Forschungsmethodik, Wissenschaftliche Ausstattung
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziologie Allgemein Empirische Sozialforschung, Statistik
Weitere Infos & Material
Messung von Kriminalitätsfurcht.- Kriminalitätsfurcht in Europa.- Reliabilität globaler Kriminalitätsfurchtitems.- Modell zur Erklärung von Kriminalitätsfurcht.- Probleme bei der Schätzung von Viktimisierungsraten.