Schloon / Päplow / Schmidt | Alter & Ego | Buch | 978-3-86205-601-9 | sack.de

Buch, Deutsch, Band 23, 249 Seiten, Format (B × H): 147 mm x 207 mm, Gewicht: 376 g

Reihe: Perspektiven. Nordeuropäische Studien zur deutschsprachigen Literatur und Kultur

Schloon / Päplow / Schmidt

Alter & Ego

(Auto)fiktionale Altersfigurationen in deutschsprachiger und nordischer Literatur
Erscheinungsjahr 2022
ISBN: 978-3-86205-601-9
Verlag: Iudicium Verlag

(Auto)fiktionale Altersfigurationen in deutschsprachiger und nordischer Literatur

Buch, Deutsch, Band 23, 249 Seiten, Format (B × H): 147 mm x 207 mm, Gewicht: 376 g

Reihe: Perspektiven. Nordeuropäische Studien zur deutschsprachigen Literatur und Kultur

ISBN: 978-3-86205-601-9
Verlag: Iudicium Verlag


Das eigene Alter(n) fordert das Ego heraus: Wie kaum eine andere menschliche Erfahrung konfrontiert dieser Prozess das Individuum mit der permanenten Veränderung seiner physischen und kognitiven Fähigkeiten sowie seiner eigenen Vergänglichkeit. Angesichts zunehmend alternder und somit älterer Gesellschaften in der westlichen Welt stellt autobiographische und autofiktionale Literatur ein wesentliches Medium der Selbstreflexion und alternativer Figurationen des Ichs dar. Der vorliegende Band versammelt eine Auswahl an Fallstudien zur Gegenwartsliteratur aus dem deutschsprachigen und skandinavischen Raum, ergänzt um Beiträge und summarische Betrachtungen zu Texten aus dem 20. Jahrhundert sowie aus dem Bereich der althochdeutschen und altnordischen Dichtung.
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Weitere Infos & Material


Vorwort · Jutta SCHLOON, Thorsten PÄPLOW, Maike SCHMIDT, Julia ILGNER, Michael GROTE: Einleitung: Alter & Ego. (Auto)fiktionale Altersfigurationen in deutschsprachiger und nordischer Literatur · Jens Eike SCHNALL: Heroische Selbstbehauptungen: Alter und Ego in „Hildebrandslied“ und altnordischer Literatur · Jutta SCHLOON: Perspektivierungen des Alters in der Lyrik Friederike Mayröckers · Caroline NILSTAD: Beziehungsgeflechte als Strukturelemente. Lyrische Lebensperiodisierung in Mascha Kalékos „Das sechste Leben“ · Julia ILGNER: Alte(rnde) Autoren. Biofiktionale Gerontopoetik im zeitgenössischen Dichterroman · Torgeir SKORGEN: Alter und Alterität. Vielstimmigkeit und verpasste Verjüngungsoptionen in Christoph Heins Roman „Horns Ende“ (1985) · Simon HANSEN: Altern im Pop. Benjamin von Stuckrad-Barres „Panikherz“ (2016) · Thorsten PÄPLOW: „Hauptsache nich’ Mitte 30“. Quarterlife Crisis in Simon Strauß’ „Sieben Nächte“ (2017) · Ingvild FOLKVORD: Das Altern ohne Kinder in Brit Bildøens Roman „Tre vegar til havet“ (2018)
Guro SANDNES: Alter und Ego bei Vigdis Hjorth · Maike SCHMIDT: „Wann ist man wirklich alt, GMX“? Isabelle Lehns metareflexive Autofiktion „Frühlingserwachen“ (2019) · Jing GUO: „Mein Leben ist mein Spiel“. Formen des Selbstentwurfs in Saša Stanišics „Herkunft“ (2019) · Marie-Theres FEDERHOFER: Schreiben gegen die leere Zeitlinie. Alterserfahrungen in Beate Grimsruds Roman „Jeg foreslår at vi våkner“ (2019/2020)



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