E-Book, Deutsch, Band 47, 270 Seiten
Schwiter Lebensentwürfe
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-593-41086-9
Verlag: Campus
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Junge Erwachsene im Spannungsfeld zwischen Individualität und Geschlechternormen
E-Book, Deutsch, Band 47, 270 Seiten
Reihe: Politik der Geschlechterverhältnisse
ISBN: 978-3-593-41086-9
Verlag: Campus
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Karin Schwiter, Dr. phil. des., ist Oberassistentin am Geografischen Institut der Universität Zürich.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;6
2;Dank;10
3;1.Einleitung;12
4;Teil I;20
4.1;2.Forschungsstand;22
4.1.1;2.1Lebenslauf- und Biographieforschung: zwei Forschungsansätze und ihre Verbindungen;22
4.1.2;2.2Gesellschaftstheoretische Ansätze zur Individualisierung von Lebensläufen;26
4.1.3;2.3Vorhandene Studien zur Lebensplanung;30
4.1.4;2.4Kritikpunkte und weiterer Forschungsbedarf;39
4.2;3.Methodologie;44
4.2.1;3.1Geschlechtertheoretische Grundlegungen;44
4.2.2;3.2Diskurstheoretische Grundlegungen;46
4.2.3;3.3Datenerhebung mittels problemzentrierter Interviews;51
4.2.4;3.4Datenauswertung mittels foucaultscher Diskursanalyse;64
5;Teil II;68
5.1;4.Ausbildung – Beruf – Erwerbsarbeit;70
5.1.1;4.1 Die Entscheidung für einen Beruf als freie Wahl;70
5.1.2;4.2Mein Beruf muss zu mir passen;76
5.1.3;4.3Mein Beruf muss Zukunft haben: flexibel und auf dem Arbeitsmarkt gefragt;78
5.1.4;4.4Das Streben nach Bildungszertifikaten: Wer sich nicht weiterbildet wird abgehängt;80
5.1.5;4.5Berufszukunft ungewiss: Vorläufig mache ich mal das, dann schaue ich weiter;84
5.1.6;4.6Lohnt es sich noch, bevor ich Kinder kriege?;88
5.2;5.Kinderwunsch – Familiengründung;92
5.2.1;5.1Kinderhaben gehört zum Leben;92
5.2.2;5.2Homosexuelle haben keine Kinder;95
5.2.3;5.3Für Kinder muss es passen;96
5.2.4;5.4Dann hat man besser keine Kinder;100
5.2.5;5.5Widersprüche in der Kinderfrage;103
5.3;6.Elternschaft – Vatersein – Muttersein;104
5.3.1;6.1Defizitäre und veraltete Väter: das nicht-Tun und die verborgene Liebe;105
5.3.2;6.2Neue Väter: Sich Zeit nehmen für gemeinsame Erlebnisse;113
5.3.3;6.3Das Ideal der immer anwesenden Mutter;118
5.3.4;6.4Das Überbemuttern der Glucken;122
5.3.5;6.5Das Mitleid mit der Mutter für ihr aufgegebenes Leben;124
5.3.6;6.6Mutter sein: Immer für das Kind da sein und doch ein eigenes Leben haben;130
5.3.7;6.7Mutterschaft + Vaterschaft = Elternschaft?;136
5.4;7.Arbeitsteilung;146
5.4.1;7.1Arbeitsteilung im Elternhaus: Papa arbeitet, Mama ist daheim;146
5.4.2;7.2Antizipierte Arbeitsteilung: Alles Verhandlungssache?;159
5.4.3;7.3Feindbild Doppelverdienerpaar mit Krippenkind;162
5.4.4;7.4Am Anfang braucht’s die Mama;169
5.4.5;7.5Ich würde schon den Hausmann spielen, aber…;173
5.4.6;7.6Das väterliche Primat der Erwerbsarbeit;177
5.4.7;7.7Das mütterliche Primat der Kinderbetreuung;182
5.4.8;7.8Alternative Arbeitsteilungsmodelle und Spannungsfelder;187
5.4.9;7.9Vereinbarkeitsprobleme als individuelles Unvermögen, Prioritäten zu setzen;191
5.4.10;7.10Arbeitsteilung im kinderlosen Paarhaushalt;193
6;Teil III;202
6.1;8.Lebensplanung im Spannungsfeld von Individualisierung und Normierung;204
6.1.1;8.1Lebensplanung als freie Wahl und individualisierte Verantwortung trotz unabwägbarer Zukunft;204
6.1.2;8.2Lebensplanung zwischen eigenem Weg und Paarnormativität;211
6.2;9.Geschlecht zwischen Kontinuität und Wandel;216
6.2.1;9.1Geschlecht als Nebeneinander von Individualitätsanspruchund geschlechtsspezifischer Normierung;216
6.2.2;9.2Aspekte von Wandel und Kontinuität in den Geschlechterverhältnissen;224
6.2.3;9.3Geschlechtertheoretische Erklärungsansätze für Wandel und Kontinuität;232
6.3;10.Schlussfolgerungen;237
7;Anhang;246
7.1;Interviewleitfaden;246
7.2;Kurzfragebogen;248
8;Literatur;250




