van Emden | Statistik ohne Albträume | Buch | 978-3-527-33388-2 | sack.de

Buch, Deutsch, 353 Seiten, Format (B × H): 172 mm x 248 mm, Gewicht: 689 g

Reihe: Verdammt clever!

van Emden

Statistik ohne Albträume

Eine Einführung für Biowissenschaftler
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-527-33388-2
Verlag: Wiley-VCH GmbH

Eine Einführung für Biowissenschaftler

Buch, Deutsch, 353 Seiten, Format (B × H): 172 mm x 248 mm, Gewicht: 689 g

Reihe: Verdammt clever!

ISBN: 978-3-527-33388-2
Verlag: Wiley-VCH GmbH


Endlich keine schlaflosen Nächte mehr für alle Studenten der Bio- und Umweltwissenschaften, die genau wissen, dass ihr Studium ohne fundierte Statistikkenntnisse undenkbar ist.
Als hilfreiches Mittel gegen das "Angstfach" Statistik ist der internationale Bestseller "Statistics for Terrified Biologists" endlich ins Deutsche übersetzt worden. Der Autoren Helmut van Emden gelingt es, eine leicht verdauliche und doch fundierte Grundlage der Statistik für die Biowissenschaften zu kreieren. Michael Knorrenschild, ein Mathematiker mit viel Lehrerfahrung übersetzte und adaptierte das Buch für die deutsche Studienrealität.

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Weitere Infos & Material


Zum Gebrauch dieses Buchs
Einführung
Streuung zusammengefasst
Summen von verschiedenen Quadraten
Die Normalverteilung
Die Relevanz der Normalverteilung bei biologischen Daten
Weitere Berechnungen zur Normalverteilung
Der t-Test
Einseitig oder zweiseitig?
Varianzanalyse -
Was ist das? Wie geht das?
Versuchsplanung zur Varianzanalyse
Einführung in die faktorielle Versuchsplanung
Zweifaktorielle Versuche
Faktorielle Versuche mit mehr als zwei Faktoren - kann bei Bedarf übersprungen werden
Faktorielle Versuche mit Split-Plots
Der t-Test in der Varianzanalyse
Lineare Regression und Korrelation
Chi-Quadrat-Tests
Nichtparametrische Methoden - was ist das?
Appendix A: Wie viele Wiederholungen?
Appendix B: Statistische Tabellen
Appendix C: Richtig gelöst
Appendix D: Mehr zum Thema

Vorwort XI

1 Zum Gebrauch dieses Buches 1

1.1 Einführung 1

1.2 Der Text in den Kapiteln 1

1.3 Was Sie bei auftretenden Problemen tun sollten 2

1.4 Wichtig zu wissen 3

1.5 Zahlenbeispiele im Text 3

1.6 Die Kästen 3

1.7 Wissen testen 4

1.8 Noch einmal in Kürze 4

1.9 Warum überhaupt das Ganze? 4

1.10 Mehr zumThema 6

2 Einführung 7

2.1 Was ist Statistik? 7

2.2 Schreibweisen 8

2.3 Schreibweisen für die Mittelwertberechnung 10

3 Streuung zusammengefasst 11

3.1 Einführung 11

3.2 Verschiedene Größen für Streuung 12

3.2.1 Wertebereich 12

3.2.2 Gesamtabweichung 12

3.2.3 Mittlere Abweichung 13

3.2.4 Varianz 14

3.3 Warum n - 1? 15

3.4 Warum quadrierte Abweichungen? 16

3.5 Die Standardabweichung 17

3.6 Das nächste Kapitel 19

3.7 Wissen testen 19

4 Summen von verschiedenen Quadraten 21

4.1 Einführung 21

4.2 Mit Rechenmaschinen geht die Berechnung der Summen von Quadraten schneller 22

4.2.1 Addierte Quadrate 22

4.2.2 Der Korrekturfaktor 22

4.3 Vorsicht vor Verwirrung mit dem Ausdruck „Summe der Quadrate“ 23

4.4 Wissen testen 24

5 Die Normalverteilung 25

5.1 Einführung 25

5.2 Häufigkeitsverteilungen 25

5.3 Die Normalverteilung 26

5.4 Wie viel Prozent entsprechen einer Standardabweichungseinheit? 28

5.5 Sind die Prozentwerte immer die gleichen? 28

5.6 Andere vergleichbare Skalen aus dem Alltag 30

5.7 Die Standardabweichung als Schätzung der Häufigkeit des Auftretens einer Zahl in einer Stichprobe 30

5.8 Von Prozenten zuWahrscheinlichkeiten 31

6 Die Relevanz der Normalverteilung bei biologischen Daten 35

6.1 Wiederholung 35

6.2 Ist unsere beobachtete Verteilung normal? 36

6.3 Was kann man tun, wenn die Verteilung zweifellos nicht normal ist? 38

6.3.1 Transformation 38

6.3.2 Gruppieren von Stichproben 40

6.3.3 Einfach nichts tun! 40

6.4 Wie viele Stichproben brauchen wir? 40

6.4.1 Faktoren, die die Anzahl der nötigen Stichproben beeinflussen 41

6.4.2 Die Berechnung der nötigen Stichprobenanzahl 41

7 Weitere Berechnungen zur Normalverteilung 43

7.1 Einführung 43

7.2 Ist „A“ größer als „B“? 44

7.3 Die Messlatte für die Entscheidung 44

7.4 Herleitung des Standardfehlers einer Differenz zweier Mittelwerte 46

7.4.1 Schritt 1: Von der Varianz der Einzelwerte zur Varianz der Mittelwerte 47

7.4.2 Schritt 2: Von der Varianz der Einzelwerte zur Varianz der Differenzen 49

7.4.3 Schritt 3: Kombination von Schritt 1 und Schritt 2; der Standardfehler der Differenz der Mittelwerte (SFDM) 51
Helmut F. van Emden: Statistik ohne Albträume — 2014/10/8 — page VII — le-tex

7.4.4 Zusammenfassung der Berechnung des SFDM aus der Varianz der Einzelwerte 52

7.5 Die Bedeutung des Standardfehlers der Differenz zweier Mittelwerte 53

7.6 Zusammenfassung 53

7.7 Wissen testen 57

8 Dert-Test 59

8.1 Einführung 59

8.2 Das Prinzip des t-Tests 60

8.3 Der t-Test in statistischen Begriffen 61

8.4 Warum t? 61

8.5 Tabellen für die t-Verteilung 62

8.6 Der Standard-t-Test 65

8.7 Der t-Test für Mittelwerte bei ungleichen Varianzen 70

8.8 Der gepaarte t-Test 76

8.9 Wissen testen 82

9 Einseitig oder zweiseitig? 83

9.1 Einführung 83

9.2 Warum ist die Varianzanalyse mit dem F-Test zweiseitig? 83

9.3 Der zweiseitige F-Test 84

9.4 Wievielseitig ist nun der t-Test? 85

9.5 Fazit zur Frage einseitig oder zweiseitig 86

10 Varianzanalyse –Was ist das?Wie geht das? 87

10.1 Einführung 87

10.2 Summen derAbweichungsquadrate in derVarianzanalyse 88

10.3 Ein fiktives Zahlenbeispiel zur Analyse mit Anova 88

10.4 Die Tabelle für die Summe der Abweichungsquadrate 90

10.5 Die Aufteilung der Streuung in Tabelle C mit Anova 90

10.6 Die Beziehung zwischen t undF 99

10.7 Einschränkungen bei der Varianzanalyse 101

10.8 Vergleich zwischen Gruppenmittelwerten in der Varianzanalyse 104

10.9 Der kleinste signifikante Unterschied (LSD) 106

10.10 EineWarnung zum Gebrauch des kleinsten signifikanten Unterschieds 108

11 Versuchsplanung zur Varianzanalyse 113

11.1 Einführung 113

11.2 Volle Randomisierung 114

11.3 Randomisierte Blöcke 118

11.4 Unvollständige Blöcke 124

11.5 Lateinische Quadrate 126

11.6 Split-Plot-Pläne 135

11.7 Wissen testen 136

12 Einführung in die faktorielle Versuchsplanung 139

12.1 Was ist ein faktorieller Versuch? 139

12.2 Interaktion 141

12.3 Wie verändert ein faktorieller Versuch die Form der Varianzanalyse? 145

12.4 Summen der Abweichungsquadrate für Interaktionen 147

13 Zweifaktorielle Versuche 149

13.1 Einführung 149

13.2 Ein Beispiel für einen 2-Faktor-Versuch 149

13.3 Analyse des 2-Faktor-Versuchs 150

13.4 Zwei wichtige Punkte zur Erinnerung, bevor es ans nächste Kapitel geht 157

13.5 Analyse von faktoriellen Versuchen mit uneinheitlicher Anzahl Wiederholungen 157

13.6 Wissen testen 161

14 Faktorielle Versuche mitmehr als zwei Faktoren (kann bei Bedarf übersprungenwerden) 163

14.1 Einführung 163

14.2 Verschiedene „Ordnungen“ von Interaktion 164

14.3 Beispiel für einen 4-Faktor-Versuch 165

14.4 Wissen testen 184

15 Faktorielle Versuchemit Split-Plots 187

15.1 Einführung 187

15.2 Herleitung des Split-Plot-Plans aus dem randomisierten Versuchsplan 188

15.3 Freiheitsgrade in der Split-Plot-Analyse 191

15.4 Ein Zahlenbeispiel für einen Split-Plot-Versuch mitsamt Analyse 194

15.5 Vergleich von Split-Plot- und randomisierten Block-Plan 199

15


Helmut van Emden ist emeritierter Professor für Gartenbau und Entomologie an der University of Reading, Großbritannien. Er zählt zu den führenden Entomologen seiner Generation und wurde für seine Leistungen auf diesem Gebiet auch in Deutschland geehrt. Helmut van Emden würde sich zwar nicht als Statistiker bezeichnen, doch entwickelte er in 30 Jahren Lehrtätigkeit einige neue und überaus erfolgreiche Lehrmethoden im Bereich der Statistik, die er in diesem Buch zusammenfasst. Mit seinem flotten und gleichzeitig verbindlichen Stil und einem Schuss Humor gelingt es ihm von der ersten Seite an, Biologie-Studenten den alptraumhaften Schrecken der Statistik zu nehmen.

Michael Knorrenschild studierte Mathematik an der RWTH Aachen. Nach Auslandsaufenthalten und einem Abstecher in die Umweltforschung ist er seit 1996 Professor an der Hochschule Bochum. Dort lehrt er Mathematik für Ingenieure und Informatiker und ist außerdem Autor mehrerer Lehrbücher. Vor diesem Hintergrund gelang ihm mit viel sprachlichem und didaktischem Gespür eine Übersetzung von "Statistics for Terrified Biologists", die der englischen Vorlage in ihrer Originalität in nichts nachsteht.



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