Konzeption des Strategischen Framing am Beispiel der Finanzkrise 2008/09
Buch, Deutsch, 329 Seiten, Paperback, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 446 g
ISBN: 978-3-658-17356-2
Verlag: Springer
Daniel Völker verankert den kommunikationswissenschaftlichen Framing-Ansatz als zentralen Teil der Krisenkommunikation. Er befragte dazu Praktiker im Bundesfinanzministerium zu Strategien in der Krise und wertete Medienberichte mit einer groß angelegten Framing-Analyse auf strategische Frames aus. Der Autor bietet nicht nur theoretische und methodische Hinweise zur Weiterentwicklung der Krisen- und Framing-Forschung, sondern gibt auch Einblicke in die Genese von Kommunikationsstrategien. Die einschneidende Finanzkrise 2008/09 zeigt, dass Deutungswettbewerbe im Krisenmodus intensiv untersucht werden müssen, da sie über die Legitimierung von Organisationen hinaus gesellschaftliche Veränderungen ermöglichen.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Medien- und Kommunikationswissenschaften Kommunikationswissenschaften Digitale Medien, Internet, Telekommunikation
- Sozialwissenschaften Politikwissenschaft Politische Kultur Politische Kommunikation und Partizipation
- Wirtschaftswissenschaften Volkswirtschaftslehre Finanzkrisen, Wirtschaftskrisen
- Wirtschaftswissenschaften Finanzsektor & Finanzdienstleistungen Finanzkrisen
- Mathematik | Informatik EDV | Informatik Digital Lifestyle Internet, E-Mail, Social Media
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Spezielle Soziologie Mediensoziologie
Weitere Infos & Material
Krisenkommunikation und der neue Multivocal Approach.- Neusystematisierung des Forschungsstands zum Framing aus handlungsorientierter Perspektive.- Das Bundesfinanzministerium in der Finanzkrise 2008/09.- Entstehung und Entwicklung von Deutungsmustern.