E-Book, Deutsch, 163 Seiten
Reihe: Edition Sozial
Wahl Positive Alternspsychologie
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-7799-8018-6
Verlag: Julius Beltz GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die Stärken der zweiten Lebenshälfte
E-Book, Deutsch, 163 Seiten
Reihe: Edition Sozial
ISBN: 978-3-7799-8018-6
Verlag: Julius Beltz GmbH
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Es ist bereits viel zu einzelnen Stärken des Älterwerdens geschrieben worden. Jedoch gab es bislang kein Werk, in dem diese zu einem übersichtlichen Gesamtbild vereint wurden, das die menschlichen Stärken des späten Lebens gesammelt in den Blick nimmt. Dies ändert sich mit dem vorliegenden Buch, das den Anspruch hat, dem Defizitbild des Älterwerdens mit einer positiv(er)en Perspektive zu begegnen. Dabei geht es nicht um Wunschdenken oder Schönreden des Alterns, sondern um wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse, die vom Autor verständlich und auf den Punkt gebracht aufgearbeitet wurden. Diese machen Mut und bieten neue Impulse für eine positive Alternspsychologie.
Prof. Dr. Hans-Werner Wahl ist Psychologe, Seniorprofessor und Projektleiter am Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg. Zuvor leitete er von 2006 bis 2017 die Abteilung für Psychologische Alternsforschung am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Untersuchung von Wechselwirkungen zwischen Altern und Technologien, psychologische Anpassungsprozesse im späten Leben und die Rolle subjektiven Alternserlebens und Altersstereotypen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;8
2;Einführung;10
3;1 Stärken der zweiten Lebenshälfte: Die Suche beginnt;14
3.1;1.1 Weg mit der Defizitsicht des Alterns – Was stattdessen?;14
3.2;1.2 Menschliche Stärken – Warum sie entscheidend sind für unser Mensch-Sein;15
4;2 Menschliche Stärken und Älterwerden: Wie uns die Antike bei der Suche helfen kann;18
4.1;2.1 Platon und Aristoteles;18
4.2;2.2 Cicero und Seneca;19
5;3 Gesucht und gefunden: Menschliche Stärken in der Positiven (Alterns-)Psychologie;22
5.1;3.1 Menschliche Stärken in der Positiven Psychologie;22
5.2;3.2 Was die Positive Alternspsychologie (PAPs) zur Positiven Psychologie beitragen kann;24
6;4 Stärken der zweiten Lebenshälfte zu einer Wissenschaft machen: Die Positive Alternspsychologie;28
6.1;4.1 Menschliche Stärken im Lebensverlauf und in der zweiten Lebenshälfte: Wichtige Argumente;28
6.2;4.2 Zoomen auf sechs Stärken der zweiten Lebenshälfte;32
6.3;4.3 Voraussage: Stärken der zweiten Lebenshälfte sind im Daten-Check gut belegbar;34
7;5 Stärken der zweiten Lebenshälfte: Realitätscheck anhand vorliegender Daten;36
7.1;5.1 Erste Stärke der zweiten Lebenshälfte: Selbstregulation und Mäßigung;38
7.1.1;Lebensziele realistisch halten und stetig im Lebensverlauf anpassen;42
7.1.2;Sich vor Verlust und Stress schützen und psychische Ressourcen aufrechterhalten;48
7.2;5.2 Zweite Stärke der zweiten Lebenshälfte: Humanität und Sorge für die Mitwelt;54
7.2.1;Beziehungen zu anderen Menschen hegen und pflegen;56
7.2.2;Sich für die Mitwelt und den Erhalt der Schöpfung engagieren;61
7.3;5.3 Dritte Stärke der zweiten Lebenshälfte: Lebenswissen und Lebensklugheit;69
7.3.1;Wissen, wie das Leben geht, einbringen;71
7.3.2;Kluges und umsichtiges Handeln einsetzen;81
7.4;5.4 Vierte Stärke der zweiten Lebenshälfte: Mut in herausfordernden Situationen;88
7.4.1;Widerstandsfähigkeit gegenüber den Widrigkeiten des Älterwerdens entwickeln;90
7.4.2;Unerwarteten Situationen mit Bedacht begegnen – Das Beispiel COVID-19;96
7.5;5.5 Fünfte Stärke der zweiten Lebenshälfte: Gerechtigkeit, gutes Urteilen und Interessensausgleich;100
7.5.1;Gerechtigkeitsempfinden und wohlüberlegt ein Urteil anbieten;102
7.5.2;Positivität, Nachgiebigkeit und Frieden anstreben;104
7.6;5.6 Sechste Stärke der zweiten Lebenshälfte: Generativität und Transzendenz;109
7.6.1;Wissen und Erfahrung an Jüngere und die Nachwelt weitergeben: Generativität;110
7.6.2;Spiritualität, Distanz zu Materiellem und Dankbarkeit leben;115
8;6 Diskussion und Selbstkritik;120
8.1;6.1 Menschliche Stärken in der zweiten Lebenshälfte: Eine Gesamtbilanz;120
8.2;6.2 Kritik am eigenen Vorgehen;123
9;7 Herausforderungen: Hohes Alter, Geschlecht, materielle Lage;130
9.1;7.1 Hohes Alter und menschliche Stärken;130
9.2;7.2 Geschlecht und menschliche Stärken;132
9.3;7.3 Materielle Lage und menschliche Stärken;134
10;8 Stärken der zweiten Lebenshälfte stark machen;138
10.1;8.1 Menschliche Stärken: Was sie für alternde Menschen bedeuten;139
10.2;8.2 Menschliche Stärken: Was sie für die Gesellschaft bedeuten;144
10.3;8.3 Schlussgedanken und ein letzter Gesamtblick;152
11;Zitierte Quellen;156
11.1;Allgemeine Literatur;156
11.2;Eher technische Spezialliteratur: die „Forschungs- Highlights“ im Original;159